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Blomberg ist reich an vielseitigen Talenten

KBV ist nicht nur sportlich aktiv – 2. Auflage mit großem Erfolg

AH
   |   
22.02.2015
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BLOMBERG
 – 

Auf dem überdimensionierten Banner im Saal der Gaststätte „Dörpkroog“ steht in großen Lettern zu lesen: „KBV ‘Frei weg‘ - immer in Bewegung“. Ursprünglich wohl als Slogan für die recht sportlich agierenden Klootschießer und Boßeler der Gemeinde Blomberg angedacht, war dieser Wahlspruch an diesem vergangenen Wochenende auf eine ganz andere Aktivität zutreffend, nämlich für die zweite „Schlagernacht“, die der Traditionsverein organisiert hatte. Besucher aller Altersgruppen erlebten nicht nur Melodien und Rhythmen der 1970er- und 1980er-Jahre, sondern schufen durch ihre vielseitigen Kostüme ein farbenfrohes Bild.


Nach dem großen Zuspruch im vergangnem Jahr war es für die Verantwortlichen im Klootschießer- und Boßelerverein (KBV) „Frei weg“ schon eine Verpflichtung, auch in diesem Jahr erneut eine „Blomberger Schlagernacht“ für die Öffentlichkeit anzubieten.


„Wir mögen die Schlager, zu denen man so gut und ausgelassen feiern, tanzen und mitsingen kann“, nennt Vereinsvorsitzender Günter Tjarks den Beweggrund dieses Partyangebotes. Und in der Tat: Zu bekannten Weisen von Rex Gildo, Roger Whittaker, Wolfgang Petry, oder Helene Fischer und Andrea Berg, aufgelegt vom professionell agierenden DJ „Senon“, schwangen Jung und Älter das Tanzbein oder sangen lautstark mit.


Im Verlauf der „Schlagernacht“ sorgten auch die Showeinlagen für Heiterkeit. So wurden unter anderem „Frei weg“-Jugendwart Hannes ter Haseborg und Vorsitzenden Günter Tjarks aufgefordert, mit verbundenen Augen Limbo zu tanzen. Was die beiden Männern nicht wussten: die Stange, unter der sie rückwärts gebeugt durchtanzen sollten, war gar nicht vorhanden.


Ein weiterer gespielter Sketch zeigte die „schöne Dame“ (Elke Fleßner) und die sichtbar schlichte „Frau aus dem Moor“ (Astrid Meyer) im Zugabteil. Urkomisch wurde es, als die „Moorfrau“ es der „Schönen“ nachmachen wollte, sich zu schminken, frisieren oder zu rauchen. Fehlten ihr doch die entsprechenden Utensilien. So nahm sie unter anderem süßen Brotaufstrich als Wangenrouge und Lippenstift oder eine Klobürste, anstatt des Frisierkammes.


Wie es drei Männer auf der Toilette „händeln“, wenn sie nicht die eigenen Hände frei haben, konnten die lachenden Zuschauer im weiteren Sketch ohne Worte erleben. Auch die Vorstandsmitglieder Kai Emken, Ingolf Eiben und Günter Tjarks zeigten in dieser Szene, dass Blomberg reich an schauspielerischen Talenten ist.







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