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Nachwuchs im Haustierpark heißt „Kalle“

Neugeburten werden nach verdienten Mitgliedern des Bürgervereins benannt

JP/HÄ
   |   
13.03.2017
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Im Haustierpark Werdum tut sich etwas: Der erste Nachwuchs hat das Licht der Welt erblickt.
WERDUM
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„Unsere Kinderstube wächst“, freut sich Johann Pieper, Vorsitzender des Verkehrs- und Heimatvereins (HVV) Werdum mit dem Team des Haustierparks Werdum. Im Haustierpark ist der erste Nachwuchs angekommen. „Bisher sind es fünf Tiere, überwiegend Schafe und Ziegen“, erklärt der Vorsitzende, der in diesem Frühjahr mit insgesamt rund 25 Geburten rechnet.


Das Kamerunschaf „Emily“ hat in 2017 für den ersten Nachwuchs gesorgt und gleich Zwillinge geboren. „Die beiden Kleinen, ,Theresa’ und ,Kall’, sind gut drauf und auch die Mama hat alles gut überstanden“, so Pieper.


Was die Namensgebung für die Neugeburten angeht, so möchte das Haustierpark-Team an die vor einigen Jahren begonnene Tradition, die Tiere nach verdienten Mitarbeitern des Bürgervereins Werdum zu benennen, festhalten. So hat das Erstgeborene des Kamerunschafes „Emily“ den Namen „Kalle“ bekommen.


Namenspatron für den kleinen Kamerunbock „Kalle“ ist niemand Geringeres als der amtierende Vorsitzende des Bürgervereins Werdum, Karl-Heinz Ockenga. Bei Einheimischen aus der Region und Urlaubsgästen, darunter viele Kinder, ist er vor allem bekannt als „Lokomotivführer“ der Werdumer Bimmelbahn „Rasender Kalle“, die nicht zufällig auch den Namen „Kalle“ trägt.


Ein weiteres Neugeborenes im Haustierpark Werdum Haustier heißt nun „Friedhelm“. „Es wurde nach dem Ehrenvorsitzenden Friedhelm Hass benannt“, so Johann Pieper.


Wie bei der Feuerwehr, die im Jahr 2014 ihr 80-jähriges Bestehen feierte, und anlässlich des Jubiläums des Heimat- und Verkehrsverein im Jahr 2015, werden in diesem Jahr sämtliche Jungtiere nach verdienten Mitstreitern des Bürgervereins, der sein 40-jähriges Bestehen begeht, benannt. HVV-Vorsitzender Johann Pieper hatte die Maßnahme bereits auf der Mitgliederversammlung des Bürgervereins angekündigt. „Nach der Geburt der beiden Kamerun-Lämmer war für uns klar, dass der kleine Bock dann natürlich den Namen ,Kalle‘ nach Karl-Heinz (Kalle) Ockenga, dem langjährigen Vorsitzenden des Bürgervereins, bekommen muss“, so Pieper, der sich nun mit seinem Team auf die nächsten Geburten freut.







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