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Stephan Immega ist auf dem Weg zurück in die Spitze

Sportler der LG Harlingerland belegt nach der ersten Etappe Rang zwei – Eiben bleibt nur die Zuschauerrolle

JES
   |   
04.05.2017
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Noch bis Dienstag hatte der verletzte Dunumer auf eine Teilnahme gehofft. Freitags-Etappe führt die Läufer weiter nach Plaggenburg.
DUNUM/PLAGGENBURG
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Die erste Etappe des 36. Ossiloops ist geschafft: Gerade erst haben sich die Läufer von den ersten 11,5 Kilometern erholt, da steht für die Teilnehmer bereits am Freitagabend die zweite der insgesamt sechs Etappen auf dem Programm.


Von den 3191 angemeldeten Dörloper erreichten am Dienstagabend 2845 sowie 60 Tagesläufer in Dunum das erste Etappenziel. Freitag geht es von Dunum weiter nach Plaggenburg – auch dieses Teilstück besitzt eine Länge von 11,5 Kilometern.


Unter den Läufermassen wird jedoch auch diesmal das Gesicht eines Ossiloop-Urgesteins fehlen: Der Dunumer Eibo Eiben (73) gehört mit rund 160 absolvierten Etappen zu den alten Hasen der beliebten Laufveranstaltung, doch am Dienstag musste er seine Anmeldung bis auf weiteres zurückziehen. Der Grund dafür ist seine Achillessehne, die angeschwollen ist und ihm seit seinem Start beim City-Lauf in Norden am vergangenen Wochenende starke Schmerzen bereitet.


Während Eibo Eiben am Dienstagabend den Zieleinlauf in Dunum nur vom Wegesrand aus verfolgen konnte, bog ein anderer gerade freudestrahlend Richtung Ziel ab: Stephan Immega, Läufer der LG Harlingerland, lief nach Andreas Kuhlen (LG Braunschweig), der eindrucksvoll seine Favoritenrolle bestätigte, als Zweiter über die Ziellinie und freute sich überschwänglich. Auf den Gesamtsieg wird er in diesem Jahr jedoch nicht laufen, wie er im Ziel berichtete.


Den kompletten Bericht lesen Sie am Freitag in der gedruckten Ausgabe.







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Autor des Artikels
Jens Schipper (JES)
Jever
Sportredaktion
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Fax: (0 44 61) 9 44 - 2 99
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