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HSG Friedeburg/Burhafe überrascht beim Tabellendritten

Mannschaft aus dem Harlingerland bezwingt TuS Holthusen verdient mit 35:33

AH
   |   
06.03.2017
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Der Weber-Sieben ist am Wochenende ein Überraschungs-Coup gegen den Absteiger aus der Landesklasse gelungen.
WITTMUND
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Gegen die Favoriten in der Handball-Regionsoberliga hat die HSG Friedeburg/Burhafe in dieser Spielzeit allzu oft auf verlorenem Posten gestanden – im Hinspiel setzte es gegen den Landesklassen-Absteiger TuS Holthusen eine deutliche Elf-Tore-Niederlage. „Allerdings haben wir dort in der ersten Halbzeit auch nicht schlecht ausgesehen“, resümierte HSG-Trainer Andreas Weber, „vor der Partie habe ich meinen Spielern gesagt: Je länger wir den Favoriten ärgern, desto größer wird der Druck für Holthusen.“ Aus dieser Ambition heraus gelang es seiner Mannschaft am vergangenen Sonnabend, einen 35:33-Sieg und zwei nicht erwartete Punkte zu generieren.


Der Tabellendritte aus dem Rheiderland begann das Aufeinandertreffen in der Wittmunder KGS-Halle selbstbewusst und hebelte die Abwehr der Hausherren vor allem über das Zusammenspiel mit den beiden Kreisläufern gekonnt aus (6:10, 15. Minute). Bei den Hausherren erzielte Nils Tjardes aus dem linken Rückraum in der Anfangsphase wichtige Treffer, um den TuS nicht zu weit enteilen zu lassen. „Mit fortlaufender Spieldauer haben wir Holthusens Offensive besser in den Griff bekommen“, bilanzierte Weber, dessen Pendant, Johann Janssen, in der 21. Minute seine erste Auszeit nahm: Die Gastgeber hatten sich auf 9:11 herangekämpft. Doch die vorgenommenen taktischen Umstellungen blieben ohne Effekt – im Angriff scheiterten die Rheiderländer zunehmend am aggressiven Deckungsverbund und bekamen die eigene 5:1-Abwehr nicht vernünftig geordnet. Die HSG leistete sich indes kaum noch Fehler und erspielte eine 17:16-Pausenführung.


„Nach dem Wiederanpfiff war ich erleichtert, dass wir an unsere Leistung aus den ersten 30 Minuten angeknüpft haben“, gestand der sichtlich erfreute HSG-Trainer. Während der Pause hatte er seinen Akteuren bereits vorhergesagt, dass der Gast seine Deckung öffnen und einzelne Akteure in Pressdeckung nehmen würde. Dem Angriff der Harlingerländer war das eher zu- als abträglich.


Insbesondere Spielmacher Tammo Meinders nutzte den Raum zu starken Einzelaktionen. Tor um Tor baute die HSG ihren Vorsprung aus. Zehn Minuten vor der Schlusssirene standen die Zeichen eindeutig zugunsten des Überraschungs-Coups (30:25) – auch weil Torhüter Nils Meine in der Schlussviertelstunde etliche gute Einwurfmöglichkeiten des Tabellendritten vereitelte. „Aus dieser Leistung kann man schlecht einen Einzelnen herausnehmen“, lobten Weber und Co-Trainer Karsten Hogen unisono, „wir haben diese Punkte heute als Kollektiv eingefahren und uns viel Luft im Abstiegskampf verschafft.“


Zwei wichtige und schwere Derbys stehen für die HSG Friedeburg/Burhafe in den kommenden Wochen zum Abschluss der Saison auf den Spielplan: Am kommenden Sonnabend geht es zur starken SG Moorsum, am 25. März daheim gegen den TuS Esens.


Für die HSG spielten: Meine, Knöller und Oltmanns (jeweils bei einem Siebenmeter) im Tor; Heinrichs (n.e.), Janssen (n.e.), Jelken (7 Tore), Meinders (4), Reimer, Tjardes (9/davon ein Siebenmeter), Wasenmüller (1), L. Zemke (3), N. Zemke (5), Pötzl (6).






Autor des Artikels
Anzeiger für Harlingerland (AH)
Wittmund

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