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OHV Aurich löst Pflichtaufgabe souverän

Aurich siegt bei Comeback von Leif Brandt mit 41:29 gegen den HV Grün-Weiß Werder

JOS
   |   
12.02.2017
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Die einseitige Partie ist schon nach wenigen Minuten entschieden. Die Gäste leisten sich deutlich zu viele Fehler.
AURICH
 – 

Leif Brandt grinst wie ein Honigkuchenpferd. Der Handballer hat soeben das erste Mal seit mehr als einenhalb Jahren ein Handballspiel im Dress des OHV Aurich bestritten. „Ein Comeback wie es sein muss“, sagte er rundum zufrieden. „Besser kann es gar nicht laufen“, kommentiert er den hochverdienten 41:29-Heimsieg der Auricher Drittliga-Mannschaft gegen den HV Grün-Weiß Werder. Brandt war mit vier Treffern am Sieg beteiligt, an dem es schon nach wenigen Minuten keinen Zweifel gab.


OHV-Trainer Arek Blacha hatte von seinen Akteuren gefordert, die Gäste nicht ihr Spiel aufziehen zu lassen. Und die Auricher setzten dies gut um, wobei es ihnen die Gäste recht einfach machten. Während der OHV in der Abwehr konsequent zupackte und vorne gut abschloss, leisteten sich die Werderaner Fehler um Fehler. Schlecht geworfene Pässe, nicht gefangene Bälle und Abstimmungsprobleme in der Abwehr gehörten genauso dazu, wie unnötige Fehlwürfe und Übertreten beim Siebenmeter. Hinzu kamen schon früh einige Zeitstrafen. So stand es nach 13 Minuten 12:4 und keiner zweifelte mehr am OHV-Sieg. Auch Blacha, bei dem sonst der Blutdruck regelmäßig in den ungesunden Bereich steigt, saß artig auf der Auswechselbank. Er nahm es seinen Spielern auch nicht übel, dass sie früh einen Gang herunterschalteten und den Vorsprung verwalteten. Werder schaffte es aber nicht, daraus Kapital zu schlagen. Das lag auch an der streckenweise miserablen Torhüterleistung der drei HV-Schlussmänner.


Auf der anderen Seite startete Frederick Möhlmann, der jedoch in der 27. Minute raus musste, nachdem er bei einer Abwehraktion Harz ins Auge bekommen hatte. Für ihn übernahm Frederick Lüpke, der eine solide Leistung ablieferte.


Die 1382 Zuschauer beschäftigte über weite Strecken des zweiten Durchgangs nur noch die Frage, knackt der OHV die 40-Tore-Marke und wenn ja, wer erzielt es. Diese Frage wurde in der 59. Minute beantwortet, als Jannes Hertlein zum 40:28 einnetzte. Dieser Treffer kostet ihn zwar eine Kiste Bier, die er beim nächsten Training mitbringen muss, doch die Zuschauer dankten es ihm mit tosendem Applaus. Je ein weiterer Treffer auf beiden Seiten folgte, ehe die Schiedsrichter die einseitige Partie beendeten und das rundum geglückte Comeback von Leif Brandt besiegelten.






Autor des Artikels
Jochen Schrievers (JOS)
Wittmund
Sportredaktion
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Fax: (0 44 61) 9 44 - 2 99
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