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Weber-Sieben verlässt der Mut

HSG Friedeburg/Burhafe mit 24:39-Niederlage in Regionsoberliga

AH
   |   
10.02.2017
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Die Mannschaft aus dem Harlingerland lässt sich gegen Wilhelmshaven zu leicht aus dem Konzept bringen.
WITTMUND
 – 

Andreas Weber ist eigentlich nie um einen flotten Spruch verlegen. Aber nach dem Spiel am vergangenen Donnerstag in der Wittmunder KGS-Halle fehlten dem Trainer der HSG Friedeburg unmittelbar nach der Schlusssirene sichtlich die Erklärungsansätze. Mit 24:39 (11:18) hatten seine Regionsoberliga-Handballer gegen die MSG STV/VfL Wilhelmshaven verloren – eine saftige Ohrfeige, nachdem sich die Weber-Sieben am vergangenen Wochenende gegen Westoverledingen verdient zwei Punkte sicherte.


„Mit der Art und Weise, wie wir dieses Spiel verloren haben, bin ich überhaupt nicht einverstanden“, konstatierte Weber und bezog sich auf den mutlosen Auftritt seiner Akteure zwischen der 35. und 50. Minute in der die Harlingerländer aufhörten, den Jadestädtern Paroli zu bieten. Bereits kurz nach der Pause hatten die routinierten und großteils oberligaerfahrenen Gäste beim 14:25 für die Vorentscheidung gesorgt.


Dabei waren die Hausherren gut in die Begegnung hineingekommen. In den ersten 20. Minuten waren sie spielerisch gar die bessere Mannschaft (9:9). „Da haben wir es leider nicht geschafft, unsere klaren Chancen konsequent zu nutzen“, bemängelte der HSG-Coach. Das taten unterdessen die Wilhelmshavener, die eiskalt ein beruhigendes Sieben-Tore-Polster herauswarfen.


„Obwohl wir den Gegner genau kennen“, ärgerte sich Weber, der seiner Mannschaft dennoch nach dem Seitenwechsel zunächst den Willen bescheinigte, die Partie zumindest ausgeglichen zu gestalten. Es gelang nicht. Die junge Weber-Sieben vermochte nicht, die äußeren Faktoren auszublenden. Dazu zählte auch der mit der Leitung des Spiels überforderte Schiedsrichter, der unter anderem bei der Bewertung von Fouls keine klare Linie aufwies. Das kam den mitunter mehr als knallhart verteidigenden Gästen entgegen.


„Daran dürfen wir uns aber nicht aufreiben“, analysierte der HSG-Trainer, „und müssen gerade in solchen Situationen fokussiert bleiben.“ Man könne ein solches Spiel verlieren. Der Weg dorthin sei allerdings ein Problem. Dennoch sei das Team, was den Zusammenhalt anginge, gefestigt.


Für die HSG spielten: Meine – Heinrichs (1 Tor/davon 1 Siebenmeter), Janssen, Jelken (6), Meinders (1), Pötzl (1), Reimer (4/1), Wasenmüller (2), L. Zemke (6), N. Zemke (3).






Autor des Artikels
Anzeiger für Harlingerland (AH)
Wittmund

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