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HANDBALL

Positiver Hinrundenabschluss macht Lust auf mehr 
Mit einem Sieg im letzten Spiel des Jahres sind die Abstiegsränge vorerst Vergangenheit
AURICH
|
KKR
Veröffentlicht: 28.12.2011

Einen großen Rückhalt hatten die  Spielerinnen der HSG 08 Middels/Plaggenburg in ihren vielen Fans.  © RALF EILERS © RALF EILERS

Einen großen Rückhalt hatten die Spielerinnen der HSG 08 Middels/Plaggenburg in ihren vielen Fans.

12:27 – eine deutlichere Niederlage hätte es zu Saisonbeginn kaum geben können für die Weser-Ems-Liga-Handballerinnen der HSG 08 Middels/Plaggenburg. Der Aufsteiger startete mit einem wahren Tiefschlag in die neue Spielklasse. „Die Auftaktniederlage war natürlich dem geschuldet, dass die Mannschaft vorher überhaupt gar keinen Einblick in die Spielklasse hatte“, erklärt das Trainergespann Karin und Michael Krell.


Unterzukriegen war das Team aber nicht. Zwar dauerte es noch bis zum siebten Spieltag, ehe die HSG die ersten beiden Punkte in der Weser-Ems-Liga holte, allerdings hatte es zuvor schon einige gute und im Ergebnis knappe Partien gegeben. Einen Ausrutscher leisteten sich die Ostfriesinnen noch gegen die HSG Varel-Friesland (23:36), bei allen anderen Spielen waren Trainer und Mannschaft mit ihrer Leistung aber weitestgehend zufrieden. „Wir sind ein Team, das in diese Liga gehört“, sagt Michael Krell selbstbewusst und verdeutlicht: „Zum einen wegen der Zuschauer, die selbst einige Gegner beeindrucken, zum anderen sind wir aber auch in der Lage, gegen gute Mannschaften in dieser Spielklasse mitzuhalten.“ Er sieht sein Team am Ende der Saison im Bereich des achten bis zehnten Platzes.


Trotzdem stand die HSG lange Zeit auf einem Abstiegsrang. Das änderte sich erst am letzten Spieltag des Jahres 2011. Gegner war der direkte Konkurrent im Abstiegskampf, der VfL Oldenburg IV. Michael Krell hatte vor der Partie bereits prognostiziert, dass es für den Verlierer dieses Spiels mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder zurück in die Regionsoberliga gehen wird. Ob diese Drohung den Ausschlag gegeben hat, oder ob das Team einfach einen guten Tag erwischte, auf jeden Fall standen am Ende zwei Punkte und die Ostfriesinnen haben den Abstiegsplatz verlassen.


Die Winterpause verbringt die HSG nun auf Rang neun. Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt aber nicht, denn schon am siebten Januar beginnt die Rückrunde mit dem Rückspiel gegen SG SV Friedrichsfehn/TuS Petersfehn, eben jene Mannschaft, die am ersten Spieltag für den unrühmlichen Einstand in die neue Liga verantwortlich war. „Für die Rückrunde wünsche ich mir etwas mehr Trainingsbeteiligung“, gibt der Trainer zu, der aus einem kleinen Kader bislang schon jede Menge herausgeholt hat.








 
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