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Ein Fass im Moor gefunden

„Friesengeist“ erst nur im eigenen Gastronomiebetrieb angeboten

Von OLIVER OELKE
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02.11.2011
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Das Museum öffnet am 11. November um 11.11 Uhr.
WIESMOOR
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Vor rund 50 Jahren fand Johann Eschen beim Torfstechen ein altes Fässchen, gefüllt mit schwarz gebranntem Schnaps im Moor. Er kostete das Getränk und es schmeckte. Später fand er heraus, dass der gute Geschmack von den einheimischen Kräutern stammte.


Laut Karlheinz Eschen, Sohn des „Friesengeist“-Erfinders, eine wahre Geschichte, die in Zukunft im neuen Museum im Keller des Hotel „Friesengeist“ wohl noch ausführlicher erzählt werden wird. Die Geschichte des Getränks unterstützen werden zahlreiche Exponate, die an dem Ort zu besichtigen sind, wo einmal alles anfing. Mit vorheriger Anmeldung sollen ab dem 11. November Führungen durch das Museum stattfinden.


Zunächst wurde der Friesengeist Anfang der 1960er Jahre in dem von Eschen übernommenen „Friesenhof“ den Gästen angeboten, bevor der Erfinder Ausstellungen besuchte, um das Getränk anzupreisen. Kurze Zeit später wurde die hochprozentige Spezialität nicht nur in der gesamten Bundesrepublik, sondern auch in Dänemark, Schweden, Frankreich, Argentinien und den Niederlanden verkauft.


Seit 2004 vertreibt die Waldemar Behn GmbH aus Eckernförde das Getränk. Das Unternehmen unterstützte auch beim Aufbau des Museums.







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