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Hände weg vom Handy: Tippen tötet

Smartphone am Lenker gefährdet Menschenleben

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20.06.2014
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Polizei startet landesweite Kampagne mit einem drastischen Slogan.
AURICH
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Ein Auto und damit in Verbindung ein Handy – da gehen die Mundwinkel des Smilies deutlich nach unten. Diese Bilder sind auf riesigen Bannern, 250 Plakaten und 50 000 Postkarten zu sehen. So soll mit einer landesweiten Kampagne auf die Gefahren, die die Nutzung von Handys und anderen elektronischen Geräten am Autolenkrad bergen, aufmerksam gemacht werden.


Die Polizei in Aurich stellte gestern Sinn und Zweck der Kampagne vor. Das Handy gehöre während der Fahrt nicht in die Hand des Fahrers, betonte Inspektionsleiter Hans-Jürgen Bremer. Bereits seit 13 Jahren gilt ein Handyverbot am Lenkrad. Die von der Polizei in den Landkreisen Aurich und Wittmund festgestellten Verstöße sind seit 2010 kontinuierlich angestiegen – von 492 Anzeigen im Jahr 2010 auf 847 im Jahre 2013.


Doch es geht um weit mehr als um den Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung. Ein Blick aufs Handy, mal eben telefonieren, schnell eine Kurznachricht schreiben – damit kann eine Autofahrt tödlich enden. Deshalb läuft die Kampagne auch unter dem Slogan „Tippen tötet“.


Den kompletten Bericht lesen Sie am Sonnabend im HARLINGER.


 

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