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Aktion mit gutem Ausgang in Wilhelmshaven (+Video)

Von amerikanischer Weltkriegsbombe geht keine Gefahr mehr aus

HBU
   |   
29.07.2018
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Zehn Zentner hat sie ursprünglich gewogen. Bergung gelingt leichter als erwartet.
WILHELMSHAVEN
 – 

Einem Expertenteam des Kampfmittelräumdienstes Niedersachsen und der Firma Hansa-Taucher ist es am Sonntag nach achtmonatiger Vorbereitung gelungen, eine Weltkriegsbombe zu bergen, die jahrzehntelang in sechs Metern Tiefe unter einem Wohnhaus in der Kirchreihe im Wilhelmshavener Stadtteil Heppens gelegen hatte.



Es handelt sich um eine ursprünglich 500 Kilo schwere amerikanische Fliegerbombe, von der allerdings knapp ein Drittel fehlt. Sie hatte keinen Zünder mehr, enthielt aber noch rund 150 Kilo Sprengstoff. Eine am Morgen begonnene Evakuierung von 3300 Menschen im Umkreis von 500 Metern um den Fundort konnte schon mittags beendet werden. „Es ist alles super gelaufen“, freute sich Oberbürgermeister Andreas Wagner am Ende der Aktion.


Den kompletten Bericht lesen Sie am Montag in der gedruckten Ausgabe.







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Helmut Burlager (HBU)
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