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David Fabricius – Buch erzählt von bedeutendem Sohn der Stadt Esens

Dr. Hendrik Gröttrup stellt „Neue Ufer “ im Ahnensaal vor

UIS
   |   
09.10.2019
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David Fabricius war Pastor, Astronom und Kartograf und wurde 1564 in Esens geboren.
ESENS
 – 

Zurück an den Ort der Kindheit und Jugend von David Fabricius führte kürzlich eine Buchvorstellung eines Romans über den wohl bedeutendsten Sohn der Stadt Esens. So freute sich Bürgermeisterin Karin Emken, dass er damit im übertragenen Sinn an seinen Geburtsort zurückgekehrt sei. David Fabricius war Pastor, Astronom und Kartograf und wurde 1564 in Esens geboren.


Bis heute würden Fabricius Leistung für die Astronomie und den Anfang einer neuen Wissenschaft unterschätzt, so der Autor von „Neue Ufer – David Fabricius in seiner Zeit“, Dr. Hendrik Gröttrup.


Der gebürtige Wittmunder, früher zwanzig Jahre als Kämmerer und Oberstadtdirektor von Salzgitter und danach als Berater für Verwaltungsfragen im In- und Ausland tätig, war zur Vorstellung seines Buches aus seinem Ruhestandssitz Berlin angereist. In den letzten Jahren hat er den auf Latein geführten Schriftverkehr zwischen dem bedeutendsten Astronomen der Renaissance, Johannes Kepler, und dem als Sohn eines Schmiedes in Esens aufgewachsenen späteren Pastor in Resterhafe und Osteel, David Fabricius, übersetzt. Damit allein schon, so würdigte es Dr. Paul Weßels, Leiter der Landschaftsbibliothek Aurich, habe er der Erforschung dieses Teils der ostfriesischen- und der Wissenschaftsgeschichte einen wichtigen Dienst erwiesen.


Um diesen Briefwechsel herum schildert Gröttrup in seinem im Isensee Verlag Oldenburg erschienenen Buch auch die Lebensumstände der Menschen in Ostfriesland kurz vor dem 30-jährigen Krieg. So ist ein Buch entstanden, das nicht nur bei Freunden der Astronomie Interesse finden wird, und das sich für diejenigen gut lesen lässt, die an den verschiedensten Facetten ostfriesischer Geschichte interessiert sind.


Peter Peters, Vorsitzender des Heimatvereins Esens, wies darauf hin, dass von ihnen sowie auch vom ebenfalls anwesenden Stadtchronisten Gerd Rokahr schon einiges zur Erinnerung an den großen Esenser getan wurde.


Darüber hinaus, so der Organisator der Buchvorstellung, Anneus Buisman, sollte man sich aber in Esens Gedanken machen, wie die Erinnerung an diesen bedeutenden Sohnes der Stadt weiterhin wach gehalten werden kann.







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