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Heimatverein Esens sucht neuen Vorsitzenden

Peter Peters möchte nach 15 Jahren an der Spitze kürzer treten

UIS
   |   
14.04.2019
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Der Verein ist ein gewichtiger Mosaikstein im kulturellen Leben der Bärenstadt Esens.
ESENS
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Der Jahresbericht von Peter Peters auf der Jahreshauptversammlung des Heimatvereins für Stadt und Amt Esens mit dem Rückblick auf ein prall gefülltes Programm mit Vorträgen, Fahrten und weiteren Aktivitäten ließ erahnen, welch umfangreiche Arbeit dahinter steckt, ein attraktives Angebot vorzuhalten. Nun deutete er als Vorsitzender an, seine Aufgaben in jüngere Hände abgeben zu wollen. Er selber steht dem Verein seit 15 Jahren vor. In dieser Zeit ist die Fülle der Aufgaben nicht geringer geworden.


Eine Nachfolge zu finden, wird nicht einfach sein, hat Peters doch mit großem persönlichen Einsatz, unterstützt von seinen Vorstandskollegen und der Museumsleiterin Anke Kuczinsky vom Museum „Leben am Meer“, dafür gesorgt, dass der Verein ein gewichtiger Mosaikstein im kulturellen Leben der Bärenstadt ist. Darüber hinaus ist das Museum, dessen Träger der Heimatverein ist, ein wichtiges Angebot für den Tourismus der Region. Besonders Besuchergruppen der Esenser Jugendherberge, vor allem Schüler, sind hier regelmäßig zu Gast und werden über die Besonderheiten eines Lebens am Rande der Nordsee, die Geschichte der Besiedelung und über die ökologische Bedeutung des „Weltnaturerbes Wattenmeer“ informiert.


Zahlreiche Kooperationen, so mit dem „Wattenhuus“ Bensersiel oder den Esenser Schulen, runden die Arbeit ab. Überhaupt, so Peters in seinem Bericht, könne man gar nicht genug hervorheben, welch wichtige kulturelle Arbeit auch in den kleinen heimatkundlichen Gruppen und Vereinen der Region ehrenamtlich geleistet werde.


Über die in diesem Jahr geplanten beliebten Halbtags- und Ganztagesfahrten zu interessanten Orten in der näheren und weiteren Umgebung, die nicht nur für die Mitglieder des Vereins angeboten werden, informierte der stellvertretenden Vorsitzende Heiko Willms. Kassenwart Bernd Säger konnte berichten, dass der Verein bei unveränderter Mitgliederzahl auch finanziell auf gesunden Beinen steht. Die Förderung des Museums durch die Stadt Esens, öffentliche Zuschüsse für Ausweitung und Ertüchtigung der Ausstellungen in der Museumsmühle, Sponsorengelder sowie eine in Aussicht stehende Unterstützung durch den Landkreis Wittmund helfen, ein so großes Projekt wie ein Museum überhaupt betreiben zu können.


Spezielle Aufgabe des Vereins, so Peters, sei aber nach wie vor die Heimatgeschichte. Zum Thema, wie Esens und die umgebende Region war und zu dem wurde, was es heute ist, werde es auch im kommenden Jahresprogramm wieder zahlreiche Veranstaltungen geben.







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