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"Das Schießen ist mein Hobby"

Julia Snell ist amtierende Majestät der Jugendabteilung der Compagnie

FBL
   |   
11.07.2019
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ESENS
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„Ich hatte schon ein gutes Gefühl, aber ich hatte nicht damit gerechnet, dass mein Schuss der Beste ist“, erinnert sich Julia Snell an den Moment, der sie im vergangenen Jahr zur Majestät der Jugendabteilung der Esenser Schützencompagnie machte.


Die 20-jährige, gerade frisch ausgelernte Verwaltungsfachangestellte, die ihre Ausbildung bei der Stadt Jever machte, freute sich sehr darüber, die „Königinnenwürde“ erlangt zu haben: „Nach neun Jahren hatte es endlich geklappt. Ich war zugleich überrascht und überwältigt. Auch meine Eltern haben sich sehr gefreut“.


Im Alter von zehn Jahren wurde Julia Snell Mitglied im Jugendspielmannszug, wo sie die Querflöte spielte. Ein Jahr später wechselte sie in die Jugendabteilung, wo sie derzeit noch vom amtierenden König der Compagnie, Stephan Siebelts, trainiert wird. „Das Schießen ist mein Hobby“, betont Julia Snell, die nicht nur in Esens Erfolge verbuchen konnte, denn beim Kreiskönigsschießen im vergangenen Herbst in Blomberg wurde sie Vizekönigin.


Die Esenser Schützin tritt mit ihrem Erfolg in die Fußstapfen ihrer großen Schwester Daniela Mäusling, die sogar zweimal Königin in der Jugendabteilung der Compagnie war.


„Es war eigentlich ein ruhiges Jahr“, resümiert Julia Snell, die sich freut, dass sie am Schützenfestfreitag vor dem Fackelumzug von ihren jungen Schützenbrüdern und -schwestern abgeholt wird. „Es kommen circa 20 Leute. Bevor wir losziehen, wird aber noch gegrillt“, sagt Julia Snell schmunzelnd.


Die noch amtierende Jugend-Majestät wird, wenn sie 21 Jahre alt wird – aufgrund der Satzung der Compagnie – nicht mehr in Esens schießen können. „Ich werde dann aber in den Spielmannszug wechseln, wo ich die Lyra spielen möchte. Weiterhin schießen werde ich aber trotzdem. Und zwar im Schützenverein Funnix-Berdum. Ich kenne dort bereits Leute, die ebenfalls Mitglied in der Jugendabteilung der Esenser Schützencompagnie waren“.


Dieser Text ist in der HARLINGER-Beilage zum 442. Schützenfest erschienen.







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Autor des Artikels
Frank Brüling (FBL)
Wittmund
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