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Klärschlamm bereitet der Stadt Wittmund Probleme

Landwirte dürfen die Reste neuerdings nicht mehr abnehmen

IME
   |   
08.02.2019
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WITTMUND
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Auf 550 Tonnen Klärschlamm jährlich bleibt die Stadt Wittmund in Zukunft sitzen. Bislang wurden die Rückstände, die nach dem Wasserkreislauf in den Klärwerken in Wittmund, Ardorf und Carolinensiel übrig blieben, von einem Unternehmen abgeholt und an Landwirte geliefert, die diesen Stoff als Dünger dann auf den Feldern ausgebracht haben.


Durch die geänderte Gesetzgebung und die neue Richtlinie der Düngemittelverordnung ist das nicht mehr möglich. „Wir waren im Zugzwang, wir müsse uns Alternativen überlegen“, sagt Wittmunds Bauamtsleiter Joachim Wulf.


Die Stadt investiert nun in diesem Jahr 700 000 Euro.


Mehr dazu lesen Sie in der Samstagausgabe des Anzeiger für Harlingerland







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Autor des Artikels
Inga Mennen (IME)
Wittmund
Lokalredaktion
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Fax: (0 44 62) 9 89 - 1 99
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