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Patricia Kelly: „Musik befreit von Ballast, der uns bedrückt“

Sängerin stellt neues Album „Grace & Kelly“ im Bürgerhaus Schortens vor

JW
   |   
01.06.2016
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SCHORTENS/SANDE
 – 

Nach einem ausverkauften Konzert in Neustadtgödens 2015 ist es gelungen, Patricia Kelly erneut nach Friesland zu holen: Das einstige Mitglied der legendären Kelly-Family hat im März ihr aktuelles Album „Grace & Kelly“ veröffentlicht und stellt im Rahmen der gleichnamigen Tour am 10. Juni in Schortens ihre neuen Songs vor. Im Vorfeld hat Organisatorin Annika Ramke aus Sande die Künstlerin getroffen.


FRAGE: Patricia, 2015 hast du im Zuge deiner „Favorites-Tour“ vor ausverkauftem Haus in Neustadtgödens gespielt. Nun machst du auf der „Grace & Kelly-Tour“ Station in Schortens. Was macht dir mehr Spaß: neue Songs live zu spielen oder eher altbewährte, wie bei der vorherigen Tour?

 

KELLY: Neue Songs sind eine Herausforderung. Das ist schon prickelnd, da ist jede Zelle in deinem Körper wach. Der Vorteil von alten Songs ist, dass man eingespielt ist und einfach ohne zu denken die Gefühle rauslassen kann. Das ist ein Teil von dir. Bei den neuen Songs bist du mehr mit dem Kopf dabei, du musst an die Texte denken, an den Ablauf. Aber es ist diese Spannung da, und das macht es natürlich besonders aufregend – das ist schon toll.

 

FRAGE: „Grace & Kelly“ ist ein sehr persönliches Album, wie du selbst sagst. Was bedeutet es für dich? 

 

KELLY: Es fühlt sich an, als wäre eine Rakete zum All geschossen worden –  und ich bin dabei. Ich hatte die meisten Songs schon seit Jahren da und es war frustrierend dass ich sie nicht  aufnehmen konnte und nach außen tragen konnte.  Aber es gab einfach andere Prioritäten. Meine Kinder waren etwas kleiner,  brauchten mich, ich habe mich mit Krankheiten beschäftigen müssen…  Ich hatte weder die Zeit noch die Kraft.   Und jetzt kann ich endlich zeigen wie ich heute künstlerisch bin. Ich bin nicht nur die Patricia Kelly von der Kelly-Family – worauf ich stolz bin –, sondern habe mich  weiterentwickelt. 

FRAGE: Welches ist dein Lieblingssong auf dem Album?


KELLY: „I don’t wanna fight“. Ich hab ein Faible für dramatische Balladen. Ich liebe zum Beispiel Adele und ihre großen Balladen, das ist einfach eine Schwäche von mir. Und ich glaube, dieses Lied ist mir gut gelungen, es ist authentisch. Es ist vor ein paar Jahren, die sehr sehr dunkel waren, entstanden. Und dieses Lied hat, glaube ich, den Moment ganz gut eingefangen. Es ist befreiend, wenn man auf der Bühne rüberbringen kann wie es wirklich war. Das ist so eine Art Therapie. Kunst, beziehungsweise Musik, befreit wirklich von Ballast, von dem, was uns bedrückt oder was wir tragen.

 

Das komplette Interview lesen Sie am Donnerstag in der gedruckten Ausgabe.







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Autor des Artikels
Jeversches Wochenblatt (JW)
Jever

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