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Polizei zieht Bilanz: „Relativ ruhiges Esenser Schützenfest“

Nach Schätzungen haben an den fünf Tagen rund 85.000 Besucher mit der Compagnie gefeiert

AH/HÄ
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11.07.2018
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ESENS
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Das 441. Esenser Schützenfest ist Gesichte. Die Polizei zieht eine positive Bilanz. Wie Polizeioberrat Stephan Zwerg, Leiter des Polizeikommissariats Wittmund mitteilt, nimmt die überregionale Bedeutung des Esenser Schützenfestes der Schützencompagnie Esens von 1577 weiter zu. „Nach polizeilichen Schätzungen haben vom 6. bis 10. Juli, etwa 85.000 Besucher in der Bärenstadt gefeiert“, so Zwerg.


Dabei hätten sich die Sicherheitskonzepte, die von der Stadt, dem Veranstalter und der Polizei entwickelt worden sind, deutlich bewährt. Durch schnelles und niedrigschwelliges Einschreiten bei oftmals alkoholbedingten Konflikten kam es zu keinen größeren Auseinandersetzungen.


Gegen 26 Streithähne leitete die Polizei Strafverfahren ein, drei Unbelehrbare beendeten das Schützenfest in einer Polizeizelle. 24 Personen wurden von der Polizei frühzeitig vom Festplatz entfernt, um Straftaten durch diese zu verhindern. Eine gute Entwicklung gab es bei den Diebstählen und Sachbeschädigungen auf dem Schützenplatz. Mit jeweils neun Taten bewegen sich diese auf einem geringen Niveau gemessen an der Anzahl von Menschen.


In dem auf dem Gelände des Baubetriebshofes Esens eingerichteten Sanitätsbereich des DRK mussten 59 Personen behandelt werden. Für zwölf ging es weiter ins Krankenhaus. Oftmals waren es Sturzverletzungen oder Kreislaufprobleme, aber auch das eine oder andere Opfer einer Auseinandersetzung.


„Insgesamt war es aus polizeilicher Sicht ein relativ ruhiges 441. Esenser Schützenfest, wozu die erkennbare polizeiliche Präsenz in den Abendstunden beigetragen hat“, betont der Wittmunder Polizeichef.







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