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Regionales Handwerk baut auf Flüchtlinge

Demografie Thema bei HWK

ISM
   |   
09.09.2015
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OLDENBURG
 – 

Für mehr Investitionen in die Infrastruktur im Nordwesten und klar für den Bau der geplanten Küstenautobahn A20 hat sich Manfred Kurmann, Präsident der Handwerkskammer (HWK) Oldenburg, ausgesprochen. „In der ,A20-Region’ werden Arbeitsplätze entstehen“, zeigte sich Kurmann auf der HWK-Vollversammlung am Dienstag überzeugt.


Zugleich wies er auf Herausforderungen durch die alternde und schrumpfende Bevölkerung hin. „Wir müssen uns perspektivisch öffnen“, sagte er im Hinblick auf den drohenden Fachkräfteengpass. Besonders in den Blick nahm er neben leistungsschwächeren Schülern auch Flüchtlinge: „Wer handwerkliches Geschick hat und handwerklich tätig sein möchte, sollte die Möglichkeit haben, hierbei gefördert zu werden.“


Wie dringend notwendig Maßnahmen der Betriebe sind, um dem demografischen Wandel zu begegnen, zeigte auch Gastredner Lutz Stratmann auf. Der Geschäftsführer der Demografieagentur für die niedersächsische Wirtschaft und frühere Landesminister verwies auf Studien, wonach das Erwerbstätigenpotenzial in Niedersachsen bis 2030 im Schnitt um 17,1 Prozent zurückgehen werde.


Um diesen Rückgang abzufedern seien drei Dinge entscheidend. Erstens gebe es immer noch Potenziale, die man ausschöpfen könne, etwa bei Älteren, Frauen und Zuwanderern. Zweitens komme der Attraktivität als Arbeitgeber eine immer wichtigere Bedeutung zu. Und der dritte Schlüssel sei eine altersgerechte Arbeitsplatzgestaltung.







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