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SPD Esens bringt Lies als Parteivorsitzenden ins Spiel

Saathoff sieht keinen Qualitäts-Mangel

HBU
   |   
11.06.2019
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ESENS
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Der Vorsitzende der Esenser SPD, Fokko Saathoff, spricht sich dafür aus, dass ein neuer Parteivorsitzender und Nachfolger von Andrea Nahles durch eine Urwahl bestimmt und nicht nur von einigen hundert Delegierten gewählt wird. „Ab sofort sollten wir an der Basis aktiv werden“, schreibt Saathoff den Mitgliedern des SPD-Ortsvereins. Zugleich fordert er, die SPD solle sich Zeit nehmen für eine gewissenhafte Vorauswahl mehrerer Frauen und Männer, die für den Parteivorsitz in Frage kämen.


Saathoff sieht da keinen Mangel. Nicht von ungefähr falle immer der Name von Ministerpräsident Stephan Weil. „Befähigt ist er absolut“, schreibt der Esenser. „Doch ich sehe persönlich seinen Platz in Niedersachsen.“


Er sei sich sicher, dass es bundesweit hervorragende Kandidaten gäbe, man müsse sie nur lassen und sie auch wollen. „Aus unserer Region fiel mir sofort unser derzeitiger Umweltminister Olaf Lies ein. Seine Kompetenz, die er auch schon als Wirtschaftsminister bewiesen hat, und sein stets souveränes Auftreten befähigen ihn uneingeschränkt für höhere Aufgaben“, so Saathoff. Politiker seiner Qualität gebe es in allen Landesteilen der Bundesrepublik. Sie zu finden, sei die gemeinsame Aufgabe der SPD.







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