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„Wittmunder Klinik ohne Kreißsaal unattraktiv“

Hebammen machen ab 2019 in Wilhelmshaven weiter

MH/KDH
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30.11.2018
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Kreistag will sich mit Resolution an Landes- und Bundespolitik wenden.
WITTMUND
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Zum Aus für den Kreißsaal im Wittmunder Krankenhaus meldete sich Freitag die Kreisärzteschaft zu Wort. „Eine Kreisstadt ohne Geburtshilfe ist nicht glaubwürdig. Wie wollen wir für unsere Region werben, wenn diese Basisversorgung nicht mehr gewährleistet ist? Das ist gerade kein Landaufschwung“, so Vorsitzender Dr. Wolfram Nagel.


Der Ärztemangel nehme zu, im Krankenhaus herrsche bereits aktuelle Not. Die Kreisärzteschaft werbe junge Kollegen mit Hospitationen und Praktika. „Diese kommen aber nur in die Region, wenn auch das leistungsfähige Netzwerk vorhanden ist. Ein geburtshilflich amputiertes Krankenhaus ist da nicht attraktiv“, heißt es.


Das Klinikum Wilhelmshaven seinerseits hat Freitag gemeldet, dass die drei Hebammen, die in Wittmund ausscheiden, ab Januar dort als Beleghebammen arbeiten werden. Wittmunds Klinik-Geschäftsführer Rolf Benninghoff kritisiert, dass das Klinikum zu diesem Zeitpunkt darüber informiert. Das sei „schlechter Stil“. Man habe sich vergeblich um einen weiteren Gynäkologen für Wittmund bemüht. „Das ist uns leider nicht gelungen.“


Den kompletten Bericht lesen Sie am Sonnabend in der gedruckten Ausgabe und im ePaper.







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