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Erste Anlaufstelle für junge Leute

Jungpolitiker von CDU und SPD hoffen noch auf positive Lösung

AH
   |   
07.11.2011
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WITTMUND
 – 

„Mit Verwunderung und Bestürzung“ haben die Wittmunder CDU-Jungpolitiker Friso Gammelin, Hartwig Janssen, Henning Bernau (CDU-Stadtverbands-Vorsitzender), Olga Tschmara, Stefan Grünjes, Ingo Neubert und Henning Janssen darauf reagiert, dass die diesjährige Weihnachtsparty in der Stadthalle nicht stattfinden soll. Darüber hinaus hat sich auch Sören Mandel, Juso-Kreisverbandsvorsitzender, zu der Situation geäußert.


In einer gemeinsamen Erklärung schreiben die CDU-Jungpolitiker: „Innerhalb der letzten 17 Jahre hat sich diese Veranstaltung zu der Kultveranstaltung neben dem Bürgermarkt entwickelt. Für viele Wittmunder, ob Alt und Jung, ist der Besuch der Weihnachtsparty am Weihnachtsvorabend zur Pflichtveranstaltung geworden, um seine alten Freunde und Klassenkameraden wieder zu sehen. Aber auch über die Stadtgrenzen hinaus ist Wittmund am 23. Dezember die erste Anlaufstelle für viele junge Menschen aus dem Umland.


Für uns ist es unerklärlich, dass wiederum ein Angebot für junge Menschen abgeschafft werden soll. Für eine lebendige Stadt ist es von immenser Bedeutung, dass sich die Jugend mit ihr identifiziert. Sicherlich befindet sich die Stadthalle mittlerweile im Privateigentum, dieses ist auch zu respektieren, aber dennoch muss man bedenken, dass die jungen Weihnachtspartybesucher die Restaurantbesucher von morgen sein könnten.


Unverständlich ist für uns darüber hinaus, dass die Residenz sich auf die Vermietung der Boardinghäuser beruft, denn schließlich finden in der Stadthalle auch zahlreiche andere Veranstaltungen wie Hochzeiten, Neujahrsempfänge, Sportlerbälle, Feuerwehrbälle etc. statt, oder sollen diese in Zukunft auch in den Räumlichkeiten der Stadthalle nicht mehr stattfinden?“


Die CDU-Politiker bitten des Weiteren die „handelnden Personen, sich noch einmal an den Tisch zu setzen und eine Lösung im Sinne aller Wittmunder zu suchen“. Auch in diesem Fall müsse das Motto „Wir sind Wittmund“ gelten.


Sören Mandel merkt in einer persönlichen Nachricht an den Harlinger unter anderem an: „Die von Rio und Werner Specht organisierte Party trägt bei jungen Wittmundern zur Verbundenheit und Rückkehr in ihre Stadt bei. Wittmunder aus allen Teilen der Welt reisen an und haben hier die Möglichkeit, ihre Freunde und alte Bekannte wiederzutreffen. Das Verhalten des privaten Stadthallenbesitzers sei „ein Schlag ins Gesicht aller Wittmunder“. Mandel appelliert an die Verantwortlichen: „Lasst die Weihnachtsparty stattfinden.“







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