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Die Zahl der Geburten geht zurück

Geschäftsführer Siebolds: Situation der Abteilung ist schwierig

Von KLAUS-DIETER HEIMANN
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21.12.2014
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Krankenhaus trägt Versicherungsprämien für Belegärzte und Beleghebammen.
WITTMUND
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Weihnachts- und Neujahrsbabys sind auch in diesem Jahr wieder zu erwarten – allerdings geht die Zahl der Geburten im Wittmunder Krankenhaus zurück. In diesem Jahr wird die Zahl bei 400 liegen (2012: 437; 2013: 424).


Der demografische Wandel macht sich bemerkbar, doch in den nächsten Jahren wird der Mangel an Ärzten und Hebammen das größere Problem sein. Eine Verbesserung der Gesamtsituation der gynäkologisch-geburtshilflichen Belegabteilung sei nicht erkennbar, beschrieb Klinik-Geschäftsführer Alfred Sie-bolds Mitte Dezember die Lage vor den Kreispolitikern, die zugleich als Klinik-Gesellschafter in der Verantwortung stehen.


Für Aufsichtsrat und Gesellschafter stehe außer Frage, dass Geburten auch in Zukunft im Wittmunder Krankenhaus möglich sein sollen. Doch wenn zwei der jetzt im Krankenhaus tätigen fünf Belegärzte auf absehbare Zeit in den Ruhestand gehen, wird es eng: „Nachfolger sind nicht in Sicht“, bringt Siebolds das Dilemma auf den Punkt.


Zum einen fehlt es generell an Fachärzten, die sich in Wittmund niederlassen wollen. Zum anderen ist die Arbeit als Belegarzt nicht Jedermanns Sache.


Den kompletten Bericht lesen Sie am Montag im HARLINGER.







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