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Langeoog: Tourismus-Konzept ist auf dem Weg

Gemeinsame Lösung gefragt

KRE
   |   
11.01.2019
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LANGEOOG
 – 

Die Konsolidierung des Tourismus-Service war ein Thema auf dem Neujahrsempfang der Gemeinde Langeoog. Diese sei zwar theoretisch einfach, praktisch aber schwierig, erklärte Bürgermeister Uwe Garrels in seiner Ansprache.


Es gebe zu viele Liegenschaften, die zu teuer und unwirtschaftlich seien. Ein Konzept wurde mehrfach diskutiert, vom Rat im Grundsatz einmütig beschlossen und in Teilen auch bereits umgesetzt.


Zum Konzept gehöre der Umzug vom Kur- und Wellness-Center (KWC), das jährlich etwa 200.000 Euro Verluste bringe, in ein zukunftsfähiges Erlebnisbad: „Der ursprünglich genannte Kostenrahmen von zwei Millionen Euro lässt sich aufgrund der Kostenentwicklung im Bausektor und einer Veränderung der Planung, die Einziehung des zweiten Geschosses, nicht einhalten“, erläuterte Uwe Garrels. Nun sei es möglich, KWC und Haus der Insel (HdI) einer Neuentwicklung zuzuführen. Entsprechend wurde ein zweites Interessenbekundungsverfahren beschlossen. Die Entscheidung zu Vertragsverhandlungen mit einem oder mehreren Bietern habe der Rat unter dem Eindruck einer aufgeheizten Atmosphäre im damaligen Publikum jedoch vertagt und bisher nicht weiter beraten.


Dabei gehe es nicht um das für oder wider eines Saales, sondern ein Gesamtkonzept, das für Langeoog verträglich sei und gleichzeitig die notwendigen und in den Wirtschaftsplänen bereits eingeplanten Erlöse erziele. Uwe Garrels wisse, dass die genannte Bettenzahl von 300 für die angebotenen Konzepte bei vielen Langeoogern Bedenken hervorrufen, aber das wären drei Prozent der Gesamtbettenzahl auf der Insel. Der Rest von 97 Prozent bliebe unangetastet. Garrels fügte an, dass der Rat in seiner Entscheidung natürlich immer frei sei, ein Verhandlungsergebnis gegen die Interessen der Insel abzulehnen, und das müsse auch so sein. „Ich bin aber überzeugt, wir lösen das nur gemeinsam. Ich bin dazu bereit“, so der Bürgermeister.







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