Macher vor Ort
Wählen Sie den Suchtyp aus.
  • Website
  • Web
 
Bildergalerie
Bilder aktueller Veranstaltungen aus der Regionjetzt ansehen
Lesershop
„Handel im Wandel“ – Jetzt auch als Buch!zum Lesershop
<<
[1/1]Lesershop

Kritik an sanitären Anlagen beim Friesischen Rundfunk in Friedeburg

Gemeinde und Landkreis ist der Missstand bekannt

DK
   |   
01.02.2019
[3]

 
FRIEDEBURG
 – 

Grundsätzlich hat Wilfried Papenhusen einen guten Eindruck vom Restaurant „Graf von Friedeburg“ unter dem Dach des Friesischen Rundfunks an der Hauptstraße am nördlichen Ortsausgang Friedeburgs erhalten. Doch als der unter einem körperlichen Handicap leidende Wildeshausener die sanitäre Anlage aufsuchen wollte, verschlug es ihm den Atem.


Obwohl die Gastronomie bereits seit Sommer vergangenen Jahres in Betrieb ist, sind die bis zu 350 Gäste auf einen externen Toilettenwagen angewiesen, der nach Ansicht Papenhusens mangelhaft beheizt und belüftet ist. „Und er ist über drei Stufen erreichbar und somit keineswegs barrierefrei, wie es in der Werbung heißt“, kritisiert der Besucher. In dem Wagen gebe es neben Urinalen lediglich zwei WC-Kabinen. Dazu werde ein einziges Handwaschbecken vorgehalten. „Die ganze Toilettenanlage ist unakzeptabel“, lautet die Meinung von Wilfried Papenhusen, der eine Wettbewerbsverzerrung sieht, zumal andere gastronomischen Betriebe eine der Sitzplatzzahl entsprechende Toilettenanlage vorhalten müssen. Und er wittert „eine Mauschelei zwischen Landkreis und Wirt.


Kreissprecher Ralf Klöker kann die Kritik verstehen, weist den Vorwurf undurchsichtiger Absprachen jedoch scharf zurück. Gemeinde und Landkreis, denen die Situation bekannt seien, würden auf den Betreiber des Friesischen Rundfunks, Karl-Heinz Sünkenberg, einwirken. Der teilte Freitag auf Nachfrage unserer Zeitung mit, dass die Baugenehmigung für den Neubau eines Sanitärtrakts mit 15 Einheiten inzwischen vorliegt. Im März soll Baubeginn sein.


Den kompletten Bericht lesen am Samstag in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper.

Mehr lesen Sie zu dem Thema
• ... in der gedruckten Ausgabe »Abonnieren Sie jetzt!
• ... oder im ePaper »Bestellen Sie jetzt!







Leserkommentare


24 Kommentare | Erstelle einen Kommentar

Sandra Meier  03.02.2019 14:42
Und warum darf sich der Betreiber dazu nicht äußern? Sehr einseitige Berichterstattung, ausgelöst von einem bekannten Nörgler, die so abgedruckt wird? Nicht sehr professionell oder? Antworten

Peter Flessner  03.02.2019 19:20
Warum soll sich der Betreiber nicht äußern dürfen??? Seine Äußerungen sind doch im Artikel klar nachzulesen. Alles vollkommen korrekt.... Viel merkwürdiger ist die Stellungnahme des Betreibers im Netz hierzu. Er spricht davon , dass sein Restaurant ja nur 100 Plätze hätte. Auf seinen Speisenkarten vom Sommer letzten Jahres wirbt er aber noch mit 280 Plätzen zzgl. 200 Plätzen im Biergarten. Und auch auf der Interneseite des Betreibers wurde bis gestern mit ca 300 Plätzen geworben. Das wurde aber nun plötzlich von der Internetseite genommen. Warum kann er nicht einfach seine Fehler reumütig einsehen, anstatt nun so laut gegen die Zeitung zu schießen. Antworten

Vesna Dzambo  04.02.2019 21:45
Das Restaurant liegt unter Führung von Frau Michaela Müller Herr Flessner sie ist eingetragene Geschäftsführerin und Inhaberin und nicht wie sie behaupten vom FRF. Wen hier jemand mit Spatzen schiesst dann sind sie das. Antworten

Peter Flessner   05.02.2019 12:47
Hallo Frau Dzambo, dann finde ich es aber noch viel merkwürdiger, dass sich nicht Frau Müller einfach mal selbst zu der ganzen Misere geäussert hat, sondern bis heute still schweigend im Hintergrund bleibt. Bisher hat sich immer nur Herr Sünkenberg geäussert. Und hierauf bezog sich meine Reklamation: nämlich das er die Anzahl der Sitzplätze im Lokal plötzlich bei 100 nennt, obwohl bis Sonntag noch im Internet des Grafen mit fast 300 Sitzpläzten geworben wurde und auch auf den Speisenkarten im Sommer die Anzahl der Sitzplätze mit sogar WEIT über 300 benannt wurde. - Das allein kritisiere ich. Egal wer hier nun Betreiber, Besitzer oder Verpächter oder sonst etwas ist. Antworten

Wilfried Papenhusen  11.02.2019 20:14
Sehr geehrter Herr Peter Flessner, bitte erinnern Sie sich, daß Michaela Müller
nach den Worten von Karl-Heinz Sünkenberg, bitterlich weinte, als sie den Be-
richt morgens gelesen hat. Kein Mensch ist dann noch in der Lage, sachliche
Argumente vorzutragen, würde Karl-Heinz Sünkenberg ihnen jetzt erklären.
Vor der fast übermenschlichen, körperlichen Leistung dieser Dame ziehe ich
respektvoll meinen Hut. Bei meinem kürzlichen Besuch sah sie abgearbeitet aus. Wie lange sie das noch durchhalten kann, vermag ich nicht zu beurteilen.
In seinen Statements bedient sich Karl-Heinz Sünkenberg wissentlich und vor-
sätzlich wahrheitswidriger Behauptungen und hat damit seine Fangemeinde in
die von ihm beabsichtigte Stimmung gebracht. In einem Facebook-Eintrag wurde ich als "ein dahergelaufenes Arschloch" bezeichnet, zwei andere Einträ-
ge thematisierten sogar meinen Tod. Das sind ja wirklich Freunde der "be-
sonderen Art", mit denen sich Karl-Heinz Sünkenberg da umgibt.
Antworten

Jan Gerdes  29.05.2019 07:18
Da komnt ein verbitterter Mann aus Wildeshausen daher und will ein Geschäfr kaputtmachen, weil er seinen eigenen Laden an die Wand gefahren hat und der Harlinger wittert seine Chance, dem FRF eins aus zu wischen.
Eine Provinzposse sonder gleichen. Harlinger Redaktion: ich würde mich für so etwas schämen!
Antworten

Wilfried Papenhusen  11.02.2019 20:00
Sehr verehrte Frau Vesna Dzambo, Sie dürfen ruhig Zweifel aufkommen las-sen, wer hier faktisch das Sagen hat. Nach über 100 Beiträgen des FRF steht für mich unerschütterlich fest, daß Karl-Heinz Sünkenberg auch und gerade im
Restaurant die Richtung vorgibt, wenngleich er in einer zurückliegenden Sen-
dung, behauptete, daß die einzige Gemeinsamkeit zwischen den Restaurant und dem FRF darin besteht, daß beide Betriebe sich unter einem gemeinsamen
befinden. Mehr nicht. Sie dürfen, sehr verehrte Frau Vesna Dzambo, das na-türlich auch weiterhin gern glauben. Ich jedenfalls glaube es nicht.
Antworten

Andrea Hellwege  30.05.2019 01:00
Hallo Herr Flessner, Frau Müller ist nicht im Net unterwegs. Und sie ist nach den ganzen Anzeigen, die alle haltlos waren, nicht in der Lage sich dazu zu äussern. Antworten

Wilfried Papenhusen  04.06.2019 09:49
Liebe Andrea Hellwege, dem Anzeiger für Harlingerland wurde aus den Rei-
hen Ihrer Mitstreiter oft genug vorgeworfen, er beziehe seine Informationen
ausschließlich von den "Beschwerdeführer aus Wildeshausen". Ich glaube, Sie
wissen selbst, wie töricht diese Ansicht ist. Woher beziehen Sie denn Ihre In-
formationen, wenn Sie behaupten, daß alle "Anzeigen" haltlos waren? Haben
Sie den Vertreter von Michaela Müller, Herrn Karl-Heinz Sünkenberg, einmal nach entlastenden Belegen gefragt? Oder glauben Sie tatsächlich blind, was
Ihnen Sünkenberg als "Wahrheit" zuteilt? Dann sind Sie allerdings wirklich sehr anspruchslos einerseits und äußerst vorschnell mit Ihrem Urteil anderer-seits.
Antworten

Sandra Meier  05.02.2019 16:46
Wie hier ja schon erwähnt wurde, ist Karl-Heinz Sünkenberg nicht der Betreiber und ich sehe selbst nicht, dass er sich äußern durfte. Er hat lediglich bestätigt, dass die Baugenehmigung vorliegt und im März begonnen wird.
Und an seiner Reaktion im Netz sieht man ja auch ganz gut, dass offensichtlich nicht gefragt wurde, was er zu dem speziellen Thema sagt, dass hier eben ein bekannter Nörgler ihn anschwärzt, sondern dass offensichtlich lediglich gefragt wurde, was mit den Toiletten ist.
Offensichtlich ja auch ganz bewusst, denn sonst wäre der Artikel ja nicht so wirkungsvoll, wenn dann die Stellungnahme direkt mit abgedruckt gewesen wäre und jeder sofort gesagt hätte: Klar verständlich.
Und womit er wirbt, ist doch absolut nicht relevant. Wenn man einen Laden eröffnet und mit 280 Plätzen plant, die dann aber nicht sofort realisieren kann, weil man erstmal klein anfängt und die Phase sich dann länger hinzieht, dann druckt man doch nicht extra neue Karten.
Und seine Internetseite hat man dann auch nicht unbedingt im Kopf, wenn dort irgendwo eine kleine Zahl steht.
Und wieso sollte man Fehler eingestehen, die man nicht gemacht hat? Man hat eine gewisse Größe am Anfang gewählt und dafür ausreichende Toiletten zur Verfügung gestellt. Also alles absolut korrekt, sonst hätte man sicher nicht öffnen dürfen oder geöffnet lassen dürfen.
Viel mehr sollten sie mal nachdenken und nicht blind auf den Zug dieser Zeitung aufspringen. Nur weil da ein Nörgler es also auf die Titelseite eines Lokalblattes geschafft hat, sind also alle Fakten korrekt und wenn der dann seine Mauschelei wittert, muss das daher sofort Fakt sein?
Interessante Logik also von Ihnen. Nur weil es in der Zeitung steht hat der Mann also Recht und Verpächter, Betreiberin und Landkreis sind die Bösen.
Antworten

Wilfried Papenhusen  11.02.2019 20:26
Sehr verehrte Frau Sandra Meier, ihre Auffassungen stehen mit der Realität leider nicht so ganz im Einklang. Im Zeitungsbericht steht, daß Karl-Heinz Sünkenberg die ganze Aufregung nicht verstehen kann. Das glaube ich ihm nicht, denn die Auflage des Bauamtes und die Fristsetzung hierfür ist ihm sehr wohl bekannt. Haben Sie dazu irgendetwas von Karl-Heinz Sünkenberg gele-sen? Wenn alles im grünen Bereich wäre, könnte er die Auflage mit Fristset-
zung doch öffentlich stellen, so wie er es mit dem Zeitungsartikel machte.
Stattdessen spielt er großes, höchst dramaturgisches Theater mit der armen Michaela als Hauptdarstellerin und lamentiert ohne Luft zu holen, daß die WC
doch sauber seien. Dabei ist das gar nicht das Thema, falls Ihnen, sehr verehr-
te Frau Sandra Meier jetzt endlich ein Licht aufgeht.
Antworten

Peter Flssner  12.02.2019 13:30
Hallo Frau Meier, warum sind Sie immer noch der Meinung, dass Herr Sünkenberg sich NICHT im Artikel des Anzeiger für Harlingerland hat äußern dürfen? Haben Sie den Artikel wirklich KOMPLETT gelesen?? Im Artikel ist doch ganz klar seine Stellungnahme abgedruckt: Er sagt ja auch hier, dass es das Team bisher noch nicht geschafft hat, die Toiletten zu bauen. Auch gibt er noch weitere Stellungnahmen im Artikel des Anzeiger für Harlingerland! Auch diese sind abgedruckt- Haben Sie diese überlesen??? Somit hat er sich doch äußern dürfen. - Ich frage mich nur bis heute, warum Michaela Müller, als Betreiberin des Lokals, sich bis heute noch mit keinem einzigen Piep geäußert hat. Es spricht immer nur Herr Sünkenberg. Antworten

Wilfried Papenhusen  11.02.2019 19:53
Sehr geehrter Herr Peter Flessner, offenbar sind Sie, neben dem Landkreis und
Karl-Heinz Sünkenberg der einzige, der die Situation richtig erfaßt hat. Ganz of-
fensichtlich ist das Restaurant, das von sich behauptet, 480 Plätze anzubieten, mit den des Auflagen des Bauamtes in Verzug. Aus der vermeintlich "temporä-ren" Lösung ist eine Dauerlösung geworden. Das führt natürlich zu Zweifeln an der zögerlichen Haltung des Landkreises, überfällige Auflagen nach 10 Mo-naten seit Betriebsbeginn, durchzusetzen. Und ungewöhnliche Zugeständnisse
führen nun mal zu ungewöhnlichen Vermutungen. Auffallend ist auch, daß Karl-Heinz Sünkenberg unmißverständlich durchblicken läßt, daß er "Taktge-ber" in diesem Verfahren ist und nicht der Landkreis. Ordnungsrechtlich ist solch ein Verhalten natürlich nicht abgesichert..
Antworten

Wilfried Papenhusen  11.02.2019 19:39
Sehr verehrte Frau Sandra Meier, angenommen Sie werden wegen übler Nach-rede angeklagt, weil Sie mich einen "bekannten Nörgler" nennen, sind Sie dann
in der Lage, dem Gericht eindeutige Beweise für Ihre Behauptung zu liefern?
Antworten

Wilfried Papenhusen  11.02.2019 20:42
In seinem 15-minütigen Sendebeitrag vom 4.2.2019 redet sich Karl-Heinz Sün-
kenberg um "Kopf und Kragen". Er versucht, die Angabe 480 Plätze klein zu rechnen auf 100 und kommt somit zu einem, aus seiner Sicht, Überangebot im
WC-Bereich. Der Redakteur und auch Karl-Heinz Sünkenberg berichten von 2 WC im Herrenbereich. Tatsächlich ist dort nur eins vorhanden. Plötzlich ge-
hört auch ein WC für "mobilitätseingeschränkte" Gäste zum Angebot. Im Res-
taurant fehlte hierzu jeglicher Hinweis. Karl-Heinz Sünkenberg bietet doch nicht etwa eine Personaltoilette an? Wenn doch, darf er erneut mit der Behör-de rechnen. Er macht halt was er will, nicht was er soll. Das kann man natür-
lich toll finden. Das ändert aber nichts daran, daß es geltendem Recht zuwider
läuft und anderen Wettbewerbern aus der Gastronomie, die sich diesem Recht beugen, somit erhebliche Wettbewerbsnachteile entstehen. Vielleicht versteht seine Fangemeinde jetzt, was hier gemeint ist: Gleiches Recht für alle!
Antworten

Peter Flessner  12.02.2019 12:34
"Gleiches Recht für Alle!" Das ist auch meine Meinung. Es geht bei dieser ganzen Debatte nicht darum, ob die Toiletten sauber sind oder nicht. Sie sind sauber. Das bestreitet auch niemand. Es geht darum, dass sonst auch niemand, so eine Gastronomie in dieser Grösse betreiben darf (egal wie viele Tische dort nun besetzt sind oder nicht) ohne entspr. feste und für jedermann zugängliche Toiletten zu haben. Allein darum geht es! Da könnte ja auch jeder Gastronom sich rausreden und bei Beanstandungen sagen: oh, es tut mir leid, aber mein Team ist gerade so überlasstet und fertig mit den Neven, da konnten wir leider die Küche in der letzten Zeit nicht mehr reinigen. Das würde doch auch niemand durch gehen lassen. Da können alle noch so nett und toll im Team sein. - Ansonsten darf ich so eine Lokalität einfach nicht eröffnen, wenn ich nicht mal eine festen Toilettenraum im Hause bauen kann. Zudem gab Herr Sünkenberg vor 3 Wochen (!) noch im Internet eine ganz andere Begründung, warum die Toiletten immer noch nicht gebaut wurden. Hier sprach er nicht davon, dass sein Team überlastet sei, sondern er Argumentierte folgendermaßen: Zitat: "Die Toilettenanlage ist deshalb noch nicht errichtet worden, weil sie mehrmals umgeplant wurde und inzwischen die Größe eines Einfamilienhauses erreicht hat. Der Gesetzgeber errechnet, wie viele Menschen bei uns untergebracht werden könnten (nicht wie viele Plätze wir anbieten) Und da bei uns 450 Leute reinpassen, hat die Anlage ein Platzbedarf von 105 m2 mit einem Kostenvolumen von etwa 90.000 EUR. " - Zitatende! Meiner Ansicht nach, und es nur meine eigene Vermutung und keine Behaubtung von mir: hat sich Herr Sünkenberg mit seinem ganzen gastronomischen Vorhaben einfach total übernommen!!! Antworten

David Ricardo  31.03.2019 23:48
Wem nutzt eigentlich diese ganze Posse? Die Schnitzel sind Klasse, die Toiletten sauber und ich musste nie anstehen um aufs Klo zu gehen. Der Ort ist sonst ziemlich Tod und profitiert vom Grafen.... Wer hat daran eigentlich ein Interesse auf die Auflagen zu inserieren? Antworten

Wilfried Papenhusen  04.06.2019 09:30
Lieber Herr David Ricardo, Ihrer Logik folgend, wäre es auch nicht weiter schlimm, wenn z.B. Kraftfahrzeuge nicht unbedingt verkehrstauglich sein
müssen, um im Straßenverkehr bewegt zu werden. Ich kann mir bei Ihnen nicht vorstellen, daß Sie ernsthaft dafür eintreten, Gesetzte und Auflagen zu missachten. Und genau das geschieht hier reihenweise beim "Grafen". Glauben
Sie tatsächlich, daß Friedeburg von diesem "Discount-Restaurant" profitiert?
Für den Bürgermeister galt der "Graf" und der FRF als eine "große Bereiche-
rung, die Friedeburg nach vorne bringt." Dieses Konzept mußte scheitern und profitabel war es m.E. von Anfang an nicht.
Antworten

Wilfried Papenhusen  22.04.2019 20:02
Karl-Heinz Sünkenberg, der faktische Betreiber von FRF und Graf von Friedeburg
stellt heute eine Aussenaufnahme des Betriebsgeländes ins Netz, die eindeutig
belegt, dass kein Baubeginn, der für Anfang März verbindlich zugesagt wurde,
erfolgt ist. Die blosse Aufnahme von Pflastersteinen im Februar d. J. ist nichts
anderes als ein "Trostpflaster" für die Gemeinde und den Landkreis. Karl-Heinz
Sünkenberg ist wieder einmal meilenweit davon entfernt, sich den Taktstock in
dem Verfahren abnehmen zu lassen. Wird sich der Landkreis ein weiteres Jahr
auf der Nase tanzen lassen und sich auf freundliche Bitten zur Erfüllung der Auf-
lag eh beschränken? Dieses Verhalten käme dem einer Banannrepublik gleich.
Oder gibt es am Ende des Tages doch " Geheimabsprachen" die Karl-Heinz Sün-
kenberg diese Sonderstellung ermöglichen?
Antworten

Holger Stomberg   28.05.2019 19:16
Habe gehört der Graf schließt zum 30.06.2019 , sehr schade, wir sind dort immer sehr gut bewirtet worden, besonders die Schnitzelkarte war ein Traum.
Das jemand der wohl nur einmal dort zu Gast war und wohl unzufrieden wieder die Heimreise angetreten hat ist bedauerlich, aber mal ehrlich, muss das sein ?
Offenbar kostet das jetzt wohl auch einige Arbeitsplätze, eine Schande !
Ich bin der Meinung sowas kann man auch ohne geschäftsschädigende Pressemitteilungen lösen und ob man seinen Hang zum investigativen Journalismus an den kleinsten ausleben muss lass ich mal dahingestellt sein.
Ich hoffe die Räumlichkeiten des Anzeigers entsprechen der Arbeitsstättenverordnung , nich das ein unzufriedener Mitarbeiter noch nen Artikel schreibt.
Entschuldigung, aber ich finde den Ausgang dieser Streitigkeiten unverantwortlich.
Mit freundlichen Grüßen
Antworten

Wilfried Papenhusen  04.06.2019 09:40
Lieber Holger Stromberg, lukrative Unternehmen werden weiter bestehen, unprofitable Unternehmen werden untergehen. Und genau das erleben Sie hier. Der Versuch von Herrn Sünkenberg, ein "Discount-Restaurant" mit 480
Plätzen ins Laufen zu bringen und gleichzeitig zwingend vorgeschriebene Auf-
lagen, wie z.B. ordentliche Toilettenanlage, zu ignorieren, ist zum Scheitern verurteilt. Diese Einsicht jedoch lehnt Sünkenberg vehement ab und leider ein Großteil seiner treuen Fangemeinde ebenfalls. Nicht der Ausgang der Streitig-
keiten ist verantwortungslos, sondern schlicht das Verhalten von Sünkenberg.
So sieht`s aus.
Antworten

Bernd Steiner  29.05.2019 22:20
Ich würde das Abo Ihres Blattes sofort kündigen. Mal sehen ob Sie das veröffendlichen. Antworten

Andrea Hellwege  30.05.2019 00:56
Sehr geehrter Mensch aus Wildeshausen. Warum lassen Sie die Leute in Friedeburg nicht einfach in Ruhe. Oder liegt es daran, dass Sie Frau Müller ihr Glück nicht gönnen, weil Sie ihr Restaurant gegen die Wand gefahren haben? Dann bleiben Sie doch in ihrem Dorf und boykottieren dort die Restaurantbetreiber. Warum unbedingt den Graf von Friedeburg? Im übrigen gibt es auch gute Ärzte, die Ihnen helfen können. Denn Ihr Verhalten ist nicht normal. Ganz ehrlich. Denken Sie da einmal darüber nach. Vorausgesetzt Sie können es noch. Mein Tipp: Besuchen Sie doch einmal auch unser Restaurant in Oldenburg. Vielleicht gibt es dort auch etwas zu meckern. Doch dann legen Sie sich mit mir an. Was für Sie dann nicht so lustig wird, da ich sehr gute Nerven habe. Versuchen Sie es! Sehen Sie es als Einladung an und nicht als Beleidigung oder Drohung. Antworten

Wilfried Papenhusen  04.06.2019 09:59
Liebe Andrea Hellwege, wenn Sie belastbare Beweise beibringen können, daß ich mein Restaurant "gegen die Wand gefahren habe", dann legen Sie diese bitte vor. Wenn Sie dies nicht können, erfüllen Sie den Tatbestand mind. der
üblen Nachrede. Vielleicht sollten Sie sich nicht vorschnell durch einseitige Be-
richte mit Ihren zweifelhaften Äußerungen festlegen. Vielleicht schaffen Sie es ja, an dieser Stelle Ihre Behauptung zurück zu nehmen. Das wäre nicht nur vorteilhaft für Sie, sondern auch fair. Es wäre auch transparent, den Namen
Ihres Restaurants in Oldenburg zu nennen, damit ich mir überlegen kann, Ihre
Einladung anzunehmen. Das wäre doch mal was, oder?
Antworten
Autor des Artikels
Detlef Kiesé (DK)
Wittmund
Lokalredaktion
Telefon: (0 44 62) 9 89 - 1 83
Fax: (0 44 62) 9 89 - 1 99
E-Mail   Artikel
 

ePaper lesenePaper Grafik

Jetzt anmelden
Noch nicht überzeugt?
»Jetzt kostenlos testen!
 
Anzeige
 
WhatsApp-Service
 
 
 
Top-Services
Shop JW Anzeigen Wsdh Rat
BL-Tipp Events Karriere Abo Meinung