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Kraft allein reicht nicht aus

Hohe Preisgelder beim „FreBa-Cup“ des KBV Nenndorf

JOS
   |   
27.06.2018
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Kurven auf der Heimstrecke des KBV „Freesenmoot“ haben schon einige Werfer zur Verzweiflung gebracht.
NENNDORF
 – 

Mit dem „FreBa-Cup“ des KBV Nenndorf starten am Sonntag die Boßler in ihre Turniersaison. Geworfen wird auf der Heimstrecke des KBV „Freesenmoot“ von Nenndorf in Richtung Eversmeer.


Schon um 9 Uhr wird die erste Paarung auf die Bahn geschickt. Ein Team besteht dabei aus zwei Werfern, wobei auch gemischte oder reine Frauenmannschaften zugelassen sind. Auch bei der Wahl des Wurfgeräts lassen die Verantwortlichen den Boßlern freie Hand. Sowohl Holz- als auch Gummikugeln dürfen zum Einsatz kommen. Selbst ein Wechsel während des Wettkampfs ist möglich. Jeder Werfer absolviert drei Würfe.


Im K.o.-System treten die Friesensportler gegeneinander an. Bei der bislang letzten Auflage vor zwei Jahren zeigte sich einmal mehr, dass Kraft allein nicht ausreicht, um in Nenndorf in die vorderen Ränge vorzustoßen. Schon beim Anwurf ist Präzision gefragt. Das setzt sich in der Kurvenkombination fort. Nur die Teams, die es schaffen, sich für den nächsten Wurf gut zu positionieren, haben gute Chancen auf große Weiten.


Dass es durchaus lukrativ ist, beim „FreBa-Cup“ ganz vorne mitzuwerfen, zeigt ein Blick auf die Verteilung der Preisgelder. Das Siegerdoppel erhält 1000 Euro. Insgesamt werden mehr als 2000 Euro ausgeschüttet.


Durch die Besonderheiten der Strecke sind es in Nenndorf nicht immer die „üblichen Verdächtigen“, die die Preisgelder unter sich auswerfen. Beim „FreBa-Cup“ trumpfen regelmäßig vermeintliche Außenseiter groß auf. Auch in diesem Jahr müssen sich die etablierten Boßler aus den höheren Ligen auf Konkurrenz einstellen, die mit Genauigkeit und dem nötigen Glück für die eine oder andere Überraschung sorgen will.






Autor des Artikels
Jochen Schrievers (JOS)
Wittmund
Sportredaktion
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Fax: (0 44 61) 9 44 - 2 99
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