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Wichtiger Derbysieg für HSG Friedeburg/Burhafe gegen TuS Esens

Hausherren behalten mit 31:28 die Oberhand

AH
   |   
05.03.2018
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WITTMUND
 – 

Die junge Garde der HSG Friedeburg/Burhafe hat sich mit einem 31:28-Heimsieg am Samstag gegen die routinierten Akteure des TuS Esens ein wenig Luft im Abstiegskampf der Regionsoberliga verschafft. Dabei verdienten sich insbesondere Tarek Redler und Max Bayer ein Sonderlob von HSG-Trainer Andreas Weber: „Die beiden haben ordentlich Tempo in unser Spiel gebracht“, analysierte der Coach, „das war in der zweiten Halbzeit enorm wichtig.“


Denn lediglich fünf Minuten hatten die Bärenstädter um Spielertrainer Ingo Edzards nach dem Seitenwechsel benötigt, um den Drei-Tore-Rückstand zur Pause zu egalisieren. Damit wurde die Partie wieder ähnlich spannend wie die Hinrunde, die mit einem 33:33-Remis ausging. Die von Weber in den ersten 30 Minuten hervorragend eingestellte Defensive bekam zwischenzeitlich ein paar Risse. Es folgten zwei Schlüsselminuten der Begegnung: Während Jonathan Klein – mit insgesamt neun Toren erneut bester HSG-Schütze – zwei Treffer in Folge erzielte, scheiterte Esens’ Siebenmeterschütze Ewald Willms von der Siebenmeter-Marke (20:18, 40.). Das Trainer-Duo Andreas Weber und Karsten Hogen hatte den rekonvaleszenten Torhüter Hilko Heyen für die Strafwürfe zwischen die Pfosten beordert. Bei keinem der drei Versuche musste der Keeper den Ball aus dem Netz klauben.


„Es war wichtig, dass wir in der zweiten Halbzeit die schnelle Mitte und unsere Tempogegenstöße konsequent genutzt haben“, resümierte Weber. Während sich die Bärenstädter immer wieder bis auf einen Treffer herankämpften (zuletzt 22:21, 43.), sorgte das Rückraumtrio Redler, Bayer und Klein mit den umgehend darauffolgenden Torerfolgen für die nötige Ruhe in den Schlussminuten. Der Kapitän Norman Zemke, der nach langer Verletzungspause zurückkehrte, traf mit dem 28:23 (53.) zu einer Vorentscheidung. Zum Erfolg der HSG trug auch der kleine Kader der Bärenstädter bei, die lediglich mit neun Spielern antraten.


„Natürlich freuen wir uns über den ersten Punktegewinn der Rückrunde“, betonte Hogen – die Mannschaft aus dem Landkreis Wittmund war seit dem 24:23-Erfolg am 11. November 2017 gegen Larrelt ohne Zähler geblieben, „aber was der wiederum wert ist, zeigt sich erst am kommenden Sonntag.“ Dann tritt die HSG Friedeburg/Burhafe beim Tabellenletzten in Larrelt an.






Autor des Artikels
Anzeiger für Harlingerland (AH)
Wittmund

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