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Die Woche der Wahrheit in der Ostfrieslandklasse A (+Video)

Wittmund und Esens II kämpfen um Aufstieg – Burhafe kann Spielverderber werden

CARE
   |   
16.05.2019
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Drei Vereine haben noch die Chance auf den Titel und das Ticket für die Ostfrieslandliga.
WITTMUND/ESENS/BURHAFE
 – 

Davon, dass bei den Kickern des BSC Burhafe die Luft raus wäre, kann nicht die Rede sein. „Wir wollen jedes Spiel gewinnen“, betont Coach Andreas Schipper, „also noch sechs Punkte holen.“ Obwohl seine Mannschaft – zurzeit Sechster in der Ostfrieslandklasse A – die eigene Chance auf den Meistertitel längst verspielt hat, kann der Absteiger des vergangenen Jahres in den Kampf um den direkten Aufstieg in die Ostfrieslandliga unmittelbar eingreifen. Am 25. Mai treffen sie Schipper-Schützlinge auf den Stadtrivalen, dem wiederum der TuS Esens II gegenwärtig lediglich mit zwei Punkten nachsteht.



SVW-Trainer nimmt Druck von seiner Mannschaft


Zu viel Druck will Wittmunds Trainer Kai Koch seinem Team allerdings nicht aufbürden. „Ich glaube“, sagt der Coach, „wenn wir das Umfeld und die derzeitige Situation betrachten, wären wir als Meister sicherlich die größte Überraschung.“ Zurzeit plagen die Harlestädter akute Verletzungssorgen. Insbesondere vor der Arbeit seines Trainer-Kollegen Olaf Berschuck, der den TuS Esens II betreut, habe er größten Respekt.



Der dürfte bei allen drei Titelaspiranten auch aufgrund des Restprogramms bestehen: Alle Top-Teams treffen zum Finale aufeinander. Wittmund würde gegen TuRa Marienhafe bereits ein Zähler reichen, um die Meisterhoffnungen der Gäste nahezu zu beenden. Eine Woche später müssen die Norder im Esenser Stadion an der Peldemühle antreten. Es ist die Woche der Wahrheit in der Ostfrieslandklasse A.


BSC will mittelfristig nachlegen




Im Idealfall schaffen zwei Clubs aus dem Harlingerland den Sprung in die Ostfrieslandliga – einer direkt, einer über die Relegation. Perspektivisch will auch Andreas Schipper dorthin zurück. „Kurz, bis mittelfristig wollen wir oben angreifen“, erläutert der Trainer und meint damit den Aufstieg.


Wenn es nach Koch geht, sehen sich beide Vereine bald in der nächst höheren Klasse wieder. „Ich bin kein gebürtiger Wittmunder“, sagt der Coach, „und habe deshalb wahrscheinlich dieses SVW- oder BSC-Gen nicht in mir.“ Er gönnt dem Stadtrivalen den Aufstieg im nächsten Jahr.







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Autor des Artikels
Carsten Reimer (CARE)
Wittmund
Onlineredaktion
Telefon: (0 44 62) 9 89 - 262
Fax: (0 44 62) 9 89 - 1 99
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