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Holztäfelchen simulieren Plastikmüll

Projekt „Macroplastics“ – Bürger können angeschwemmte Drifter melden

AH/HÄ
   |   
20.02.2017
[0]

 
Ziel ist es, Methoden zur Vermeidung von Plastikmüll in der Deutschen Bucht und im Wattenmeer zu entwickeln.
LANGEOOG/OLDENBURG
 – 

Wie Dr. Corinna Dahmbrey, Presse und Kommunikation der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg mitteilt, eröffnen Wissenschaftler der Universität Oldenburg die zweite Phase ihres Verbundprojektes „Macroplastics“.


Bei der Untersuchung, wie sich Plastikmüll in der Nordsee verteilt, wollen die Forscher die Datenbasis in den kommenden Wochen verbreitern. Wieder werfen sie tausende kleiner Holztäfelchen ins Meer und bitten die Bürger erneut um Mithilfe.


Bürger, die solch einen Holzdrifter finden, werden erneut gebeten, diesen zu melden.


Die nächsten Drifter-Auswürfe mit jeweils 800 Holztäfelchen finden Ende Februar am Ems-Sperrwerk in Gandersum, in Schillig und Dangast am Jadebusen, in Cuxhaven, auf Borkum und in Norddeich an der Hafenmole statt.


Im März werden Holzdrifter dann in Brake, Nordenham, Neuharlingersiel, Papenburg, Bremen, Stade, Hamburg und erneut offshore zu Wasser gelassen. An diesen Orten werden 2017 zu zwei weiteren Terminen nochmals Drifter ausgeworfen. Auch 2018 werden sich jeweils drei Auswürfe an diesen Orten wiederholen. Die Wissenschaftler hoffen auf weiterhin rege Beteiligung der Bevölkerung.


www.macroplastics.de






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