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Mit 4800 Holztäfelchen dem Plastik auf der Spur

Wissenschaftler untersuchen Quellen, Verbreitungspfade und Verschmutzungsgebiete an der Nordsee

Von KLAUS KREMER
   |   
06.11.2016
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LANGEOOG
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800 Holztäfelchen des Projektes „Macroplastik“ der Uni Oldenburg gingen jetzt von Langeoog von der Südmole aus auf ihre ungewisse Reise. Es war für dieses Jahr der letzte von sechs Auswürfen mit insgesamt 4800 Tafeln an der deutschen Küste, im kommenden Jahr sollen die sogenannten Drifter an 14 weiteren Standorten ausgesetzt werden.


Im Prinzip sind die jetzigen Standorte Tests, bei denen die Drifter, die Auswahl der Standorte und die Registrierung der Fundstellen getestet werden sollen. Im kommenden Jahr werden 100 000 Drifter an norddeutschen Küsten, in Flüssen und auf Hauptschifffahrtswegen der offenen Nordsee auf den Weg gebracht.


Mit dieser Aktion wollen die Oldenburger Wissenschaftler Quellen, Verbreitungspfade und Verschmutzungsgebiete von treibendem Makroplastik, also sichtbaren Plastikteilen ab einer Größe von fünf Millimetern, in der Deutschen Bucht sowie im Wattenmeer untersuchen. Eines der Hauptziele ist es, Vermeidungsstrategien zu entwickeln, so dass langfristig weniger Plastikmüll im Meer landet.


Mehr zu diesem Thema in der gedruckten Montag-Ausgabe dieser Zeitung.







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