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OHV Aurich gelingt gegen HSG Lemgo wichtiger Erfolg

Gastgeber stellen starke Defensive – 23:22-Heimsieg

JOS
   |   
22.01.2018
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Rückkehrer Sven Seidler haucht den Aurichern neues Leben ein. Torwart Youri Denert mit 19 Paraden.
AURICH
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Es war sicherlich nicht alles perfekt im Spiel des OHV Aurich am Sonntag gegen die HSG Lemgo II. Aber vieles war schon nah dran. Die Drittliga-Handballer von Trainer Arek Blacha zeigten den Kampf und Einsatz in der Defensive, der zuletzt fehlte. Der gerechte Lohn war ein 23:22-Erfolg und zwei wichtige Punkte im Duell gegen einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf.


Die Rückkehr von Sven Seidler gab der Abwehr Sicherheit, die Sicherheit der Abwehr half Torwart Youri Denert. Der brachte mit seinen 19 Paraden, davon drei gehaltene Siebenmeter, die Lemgoer regelmäßig zur Verzweiflung. Die Gäste, die sich in Person von Dominik Ebner Verstärkung aus der Bundesliga-Mannschaft mitgebracht hatten, wirkten beeindruckt, steckten aber nicht auf. Dennoch gelang es den Aurichern, sich auf 6:3 (12. Minute) abzusetzen. Dass es zur Pause nur 11:9 stand, lag an einigen hochkarätigen Chancen, die die Ostfriesen ausließen. Zwei Mal endeten Tempogegenstöße, ohne dass der OHV überhaupt zum Wurf kam. Ein verworfener Siebenmeter und ein zu lässig ausgeführter freier Wurf der Auricher hielten Lemgo in der Partie.


Das rächte sich schon direkt nach dem Wiederanpfiff. Nicht einmal zweieinhalb Minuten brauchte die HSG, um aus dem 9:11-Rückstand eine 12:11-Führung zu machen. Doch es gab einen, der sich nicht beeindrucken ließ: Youri Denert. Wieder war es der Torwart, der mit seinen Paraden für Aufsehen sorgte und seinen Vorderleuten die Zeit verschaffte, sich zurückzukämpfen. Und das taten sie. In der Offensive war es zum einen Jonas Schweigart, der Regie führte und sicher abschloss, zum anderen Rückkehrer Wilke de Buhr, der für Ordnung sorgte. 21:15 hieß es in der 52. Minute, doch noch war nicht Feierabend.


Lemgo stellte um, Trainer Matthias Struck lief selbst auf, und ordnete eine doppelte Manndeckung gegen Jonas Schweigart und Paul Jordan an. Damit hatte der OHV einige Probleme und es wurde noch einmal spannend. Lemgo kämpfte sich auf ein Tor heran. Im Angriff vergab Josip Crnic freistehend, die HSG bekam noch einmal den Ball. Doch der letzte Angriff und auch ein Neunmeter nach Ablauf der Spielzeit brachten nichts ein. „Es kann eigentlich nicht sein, dass es noch einmal so spannend wird“, sagte Jonas Schweigert nach dem Abpfiff. „Im Endeffekt ist es aber egal“, fügte er hinzu und feierte mit seinen Mannschaftskameraden den Sieg.







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Autor des Artikels
Jochen Schrievers (JOS)
Wittmund
Sportredaktion
Telefon: (0 44 61) 9 44 - 2 90
Fax: (0 44 61) 9 44 - 2 99
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