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Gemeinsam alle vier Ortsfeuerwehren in Holtriem erhalten

Samtgemeindebrandmeister Ingo Kruse berichtet mit seinen Stellvertretern über die zukünftigen Ziele

KVH
   |   
09.01.2018
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Mit der Politik und Verwaltung habe man sich ausgesprochen und die Streitereien beigelegt.
HOLTRIEM
 – 

„Wenn einen einmal das Blaulichtfieber gepackt hat, dann lässt es einen nicht mehr los“, erzählt Dieter Dirks, der seit einigen Tagen als stellvertretender Samtgemeindebrandmeister in Holtriem tätig ist. Zusammen mit Samtgemeindebrandmeister Ingo Kruse und Holger Andreesen, der neben Dirks gleichberechtigter Stellvertreter von Kruse ist, erzählen die Männer von ihren Zielen und von ihrer großen Leidenschaft – der Feuerwehr.


Alle Drei haben am ersten Januar ihren Dienst angetreten und sich Gedanken darüber gemacht, was sie in den nächsten Jahren erreichen möchten. „Unser oberstes Ziel ist es, dass alle vier Holtriemer Feuerwehren erhalten bleiben“, betont Ingo Kruse und erinnerte sich an die vielen schlaflosen Nächte, die er und einige seiner Feuerwehrkollegen im Herbst 2017 hatten, als es um die Fusion der Ortsfeuerwehr Ochtersum und Schweindorf ging (wir berichteten).


„Zum Glück ist das Thema vom Tisch, die Politik hat eine Lösung gefunden, und es ist wieder Ruhe eingekehrt“, sagt Dirks, der neben seinem Amt als stellvertretender Samtgemeindebrandmeister zugleich Ortsbrandmeister in Ochtersum ist. Mit der Politik und Verwaltung habe man sich ausgesprochen und die Streitereien beigelegt. „Jetzt sprechen wir miteinander und nicht mehr übereinander“, schildert Dirks. So soll auch der Arbeitskreis Feuerwehrentwicklungskonzept im Frühjahr wieder aktiv werden, um gemeinsam mit der Politik tragfähige Konzepte zu entwickeln.


Ein mulmiges Gefühl hat Dieter Dirks allerdings immer noch: „Die Ortsfeuerwehr Ochtersum ist noch nicht ganz gerettet. Wir müssen unsere Mitgliederzahl erhöhen. Allerdings haben wir durch unsere Löscheimeraktion bereits vier neue aktive Mitglieder akquiriert.“


Den kompletten Bericht lesen Sie am Mittwoch in der gedruckten Ausgabe.

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Katrin von Harten-Wübbena (kvh)
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