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„Ewiges Meer“ soll stärker touristisch genutzt werden

Landschaftsplan soll Möglichkeiten zeigen – Samtgemeinde Holtriem möchte die Projektträgerschaft übernehmen

KVH
   |   
01.02.2018
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Neben der Erneuerung des Bohlenweges plant die Samtgemeinde Holtriem die Errichtung eines neuen öffentlichen Toilettengebäudes.
HOLTRIEM
 – 

Die Samtgemeinde Holtriem möchte die Projektträgerschaft für die notwendigen „Landschaftsplanerischen Leistungen“ für das Naturschutzgebiet „Ewiges Meer“ übernehmen. „In dem zu erstellenden Landschaftsplan soll unter anderem zeitnah eine Lösung für den Bohlenweg am ,Ewigen Meer‘ gefunden werden. Er muss bald saniert werden“, sagt Samtgemeindebürgermeister Jochen Ahrends auf Nachfrage unserer Zeitung. In der jüngsten Sitzung des Bau-, Umwelt-, und Naturausschusses haben die Mitglieder über den Vorschlag der Samtgemeinde gesprochen, denn viel Zeit bleibt bis zur notwendigen Sanierung nicht mehr.


Noch zwei Jahre könne der Bohlenweg am „Ewigen Meer“ laut Aussage der Staatlichen Moorverwaltung, die Eigentümerin des Naturschutzgebietes ist, erhalten werden. Spätestens dann muss eine Erneuerung des beliebten 1,8 Kilometer langen Weges, der als Naturlehrpad dient, durch das Naturschutzgebiet erfolgen. „Der Rundweg erfreut sich vieler Besucher und ist die touristische Attraktion in der Samtgemeinde. Dementsprechend haben wir auch ein Interesse daran, dass der Weg dauerhaft erhalten bleibt“, erklärt Jochen Ahrends. Dabei hat die Gemeinde Eversmeer, Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Holtriem, den alleinigen Zugang zur Wasserfläche des „Ewigen Meeres“. Der Zugang erfolgt über den Holzbohlenweg, der Anfang der 80er Jahre erstmals angelegt worden ist.


Zum „Ewigen Meer“: Im Gebiet der Samtgemeinde Holtriem befindet sich das Naturschutzgebiet „Ewiges Meer“. Das „Ewige Meer“ ist mit einer 89,2 Hektar großen Wasserfläche der größte Hochmoorsee Deutschlands. Das gesamte Naturschutzgebiet umfasst insgesamt 1180 Hektar.


Den kompletten Bericht lesen Sie am Freitag in der gedruckten Ausgabe.







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Autor des Artikels
Katrin von Harten-Wübbena (kvh)
Wittmund
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