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DRK-Bereitschaft Holtriem stößt personell an Grenzen

Helfer können bei Einsätzen der Feuerwehr keine Verpflegung mehr leisten

WJA
   |   
04.03.2018
[0]

 
Das Brandschutzgesetz benachteiligt Aktive des DRK gegenüber denen der Feuerwehr.
WESTERHOLT
 – 

Die vier großen Sturmtiefs und einige Suchaktionen nach vermissten Personen führten im vergangenen Jahr nicht nur zu einer deutlichen Erhöhung an Dienststunden bei der Feuerwehr, auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wurde verstärkt angefordert. Denn es ist die ureigenste Aufgabe des Wohlfahrtsverbands, bei länger dauernden Einsatzen die Aktiven der Feuerwehr mit Verpflegung zu versorgen. Doch personell stießen die Möglichkeiten des DRK Ortsverbands Holtriem 2017 bereits so stark an die Grenzen, dass kein einziger „Verpflegungseinsatz“ gefahren werden konnte – stattdessen sprangen stets die Kollegen aus dem Nachbarortsverband Esens ein.


„Dieses Problem hat seine Ursache im niedersächsischen Brandschutzgesetz. Es regelt zwar, dass Arbeitgeber, die ihre in der Feuerwehr aktiven Arbeitnehmer zu Einsätzen freistellen, eine finanzielle Entschädigung erhalten. Ein entsprechender Passus fehlt allerdings für ehrenamtlich in einer DRK-Bereitschaft Tätige – und dieses Manko kommt jetzt zum Tragen“, monierte Harm Poppen in seiner Funktion als Vorsitzender des DRK-Ortsverbands Holtriem am Freitagabend auf der Jahreshauptversammlung seines Wohlfahrtsverbands im DRK-Vereinsheim in Westerholt. Denn ähnlich wie bei der Aktivenabteilung der Feuerwehr seien die Bürger, die sich in einer DRK-Bereitschaft engagierten, alle im erwerbsfähigen Alter. Näheres wusste Helmut Flick, stellvertretender DRK-Bereitschaftsleiter in Holtriem, zu berichten: „Unsere 14 Aktiven befinden sich alle in einem Arbeitsverhältnis, acht arbeiten sogar recht weit außerhalb von Holtriem.“ Nicht zu vergessen sei in dem Zusammenhang auch, dass die Bereitschaft im Bedarfsfall einen Sanitätsdienst leiste.


Den kompletten Bericht lesen Sie am Montag in der gedruckten Ausgabe.







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