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Blauröcke rücken nach Diepholz aus

Explosionen auf dem Gelände einer Recyclingfirma

AH
   |   
17.09.2018
[0]

 
Im Konvoi fuhren 24 Fahrzeuge rund 140 Kilometer in die Nähe des Dümmer Sees.
AURICH/DORNUM/DIEPHOLZ
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Die Kreisfeuerwehrbereitschaft Aurich Nord (Altkreis Norden) ist mit 24 Fahrzeugen und 120 Einsatzkräften unter der Leitung des Kreisbereitschaftsführers Theo Peters und Brandabschnittsleiter Jochen Behrends am vergangenen Sonnabendmorgen zu einer Übung in den Landkreis Diepholz gefahren und am darauffolgenden Sonntagmittag wieder zurückgekehrt. Zur Verpflegung der Einsatzkräfte fuhr in dem Verband der in Middels stationierte Verpflegungszug der Kreisfeuerwehrbereitschaft Aurich Süd mit.


Direkt nach dem Eintreffen, wurde mit der Übung begonnen. Die Übung fand auf dem Gelände der Firma GAR statt. Sie ist für die Behandlung des Wertstoffmülls des Landkreises Diepholz sowie für die Behandlung von Bauschutt zuständig. Am Übungstag wird angenommen, dass zusätzlich Müll einer Recyclingfirma behandelt wurde. Als dieser in der Aufgabehalle sowie in der Sortierhalle bearbeitet wird, kommt es zu mehreren Explosionen. Durch die angenommenen starken Erschütterungen werden Mitarbeiter in der Bauschutthalle auf die Geschehnisse aufmerksam und wollen helfen. Dabei beschädigt ein Baggerfahrer eine Abstützung in der Bauschutthalle, wodurch es in diesem Bereich zu einem Feuer kommt und Hallenteile einstürzen. Die Brandmeldeanlage löst aus, und die Ortsfeuerwehr Nordwohlde kommt zum Einsatz. Die Kreisfeuerwehrbereitschaft Aurich wird zu diesem Zeitpunkt zu einer Alarmübung alarmiert und ebenfalls zur Schadensstelle entsandt. Weitere Ortsfeuerwehren stehen nicht zur Verfügung, da diese sich fiktiv in einem anderen Einsatz befinden.


Die Kreisbereitschaft Aurich leitete den Übungseinsatz und musste diverse Aufgaben auf rund um das Übungsgelände herum erledigen. Es mussten verschüttete Personen gerettet und erstmedizinisch versorgt werden. Die Verschütteten bestanden aus mehreren Übungspuppen, die unter Betonklötzen verkeilt waren. Unter anderem kam hier schweres hydraulisches Rettungsgerät zum Einsatz.


Den kompletten Bericht lesen Sie am Dienstag in der gedruckten Ausgabe.







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Autor des Artikels
Anzeiger für Harlingerland (AH)
Wittmund

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