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Siemtje Möller nutzt besonderen Anlass für Anfragen

SPD-Bundestagsabgeordnete spricht mit Steinmeier und Weil über politische Anliegen

CARE
   |   
11.04.2019
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NEUSCHOO
 – 

Eigentlich ist die Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller (Varel) den großen Polit-Bahnhof mittlerweile gewöhnt. „Aber“, gesteht die SPD-Politikerin, „als der Konvoi des Bundespräsidenten am Klinkerwerk in Neuschoo vorgefahren ist, war das auch für mich etwas ganz Besonderes.“ Trotz der laufenden Sitzungswoche wollte es sich die Sozialdemokratin am Dienstag nicht nehmen lassen, zumindest einige Stationen mit dem deutschen Staatsoberhaupt Frank-Walter Steinmeier in ihrem Wahlkreis zu absolvieren.


„Wir pflegen eine intensive politische Freundschaft.“


In seinem gegenwärtigen Amt habe sie den langjährigen Sozialdemokraten und Außenminister noch nicht getroffen, sagt Möller, die Anrede habe dem gemäß „Herr Bundespräsident“ gelautet. Allerdings habe sie sowohl ihn als auch seine Ehefrau Elke Büdenbender als sehr sympathische und interessierte Menschen kennengelernt.


„In Berlin hat man manchmal das Problem, dass die entscheidenden Stellen sehr weit weg vom ländlichen Raum sind.“


Und genau diesen Umstand nutzte die Abgeordnete, um auch das eine oder andere politische Thema zu platzieren. „In Berlin hat man manchmal das Problem“, erläutert Möller, „dass die entscheidenden Stellen sehr weit weg vom ländlichen Raum sind.“ Am Rande der Termine habe sie viel mit dem Bundespräsidenten über den Wahlkreis sprechen können.


Ohnehin hatte es auch den Ministerpräsidenten Stephan Weil in den Harlekreis gezogen, um das Staatsoberhaupt zu begleiten. „Wir pflegen eine intensive politische Freundschaft“, sagt die Varelerin. Mit dem Landesvater habe sie unter anderem über eine Veränderung des staatlichen Baumanagements gesprochen.


„Insbesondere was Wittmundhafen angeht, haben wir einen großen Handlungsbedarf.“


„Insbesondere was Wittmundhafen angeht, haben wir einen großen Handlungsbedarf“, betont Möller. Die Infrastruktur des „Richthofen“-Flugplatzes ist marode – zugesagte Investitionen lassen bis dato auf sich warten.


Auch die medizinische Versorgung auf dem Land habe sie thematisiert. Weil nahm diesbezüglich auch aus Esens Anregungen mit.


Möller reiste unterdessen mittags zurück in die Hauptstadt, zurück in den nicht minder wichtigen politischen Alltag.







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Autor des Artikels
Carsten Reimer (CARE)
Wittmund
Onlineredaktion
Telefon: (0 44 62) 9 89 - 262
Fax: (0 44 62) 9 89 - 1 99
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