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Der Storch hat sich im Landkreis Wittmund rar gemacht

2002 gab es den letzten Brutversuch eines Storchenpaares im Kreis

BUM
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15.04.2019
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Zwischen Leda und Jümme im Landkreis Leer fühlen sich die Zugvögel wohler.
WITTMUND
 – 

Gesichtet wird er zwischen Holtriem und Friedeburg sporadisch immer wieder, doch immer nur während einer Pause auf der Durchreise – heimisch ist der Storch, auch Meister Adebar genannt, in hiesigen Gefilden schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Den letzten „bewohnten“ Horst durch ein Storchenpaar im Landkreis Wittmund gab es 2002 in Asel.


Dabei gehört der Storch keineswegs zu einer aussterbenden Vogelart – im Gegenteil, die Population ist wieder steigend, nachdem 1988 in Deutschland mit weniger als 3000 Brutpaaren ein Tiefstand erreicht worden war. Der Bestand hat sich inzwischen deutlich erholt (2017 wurden 6700 Paare gezählt) – allerdings nicht im nördlichen Ostfriesland. So gab es in Landkreis Wittmund 2002 laut Weißstorchbetreuer Bernd-Uwe Janssen den letzten erfolglosen Brutversuch. Zuvor waren vorher beliebte Horste wie in Warnsath, Holtgast oder Horsten schon gar nicht mehr angeflogen worden. Auch im benachbarten Landkreis Friesland war der Adebar 2002 letztmals als Paar auf einem Horst gesichtet worden, dann herrschte bis 2017 Sendepause, ehe sich ein Pärchen in Driefel (Zetel) nieder ließ. Im Auricher Raum sieht es nicht besser aus, dort wird allerdings seit wenigen Wochen in Mittegroßefehn wieder von einem Storchenpaar berichtet.


Eine rühmliche Ausnahme in Sachen Storchenpopulation scheint der Raum zwischen Leda und Jümme im Landkreis Leer zu sein. Dort ist der Klapperstorch, wie der vielfache Wappenvogel auch genannt wird, noch vielfach beim Futtergang über die Felder zu sehen, und zahlreiche Nester um den Bereich Amdorf sind von Paaren besetzt.


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Autor des Artikels
Helmut Burmann (BUM)
Wittmund
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