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„Katzenliebe-Grenzenlos“ in Nesse setzt sich für Vierbeiner ein

Verein kümmert sich um Kastrationen – Projekt Katzendörfer

BUM
   |   
10.05.2019
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Hohe Ausgaben durch Tierzartkosten – Jeanny musste für viel Geld operiert werden.
NESSE
 – 

Es gibt sie überall: Katzen, die frei, ja wild sind, aber von Mitmenschen regelmäßig gefüttert werden. Oder aber auch die Mitbürger, die sich eigentlich gar keine Katze leisten können, aber niemals darauf verzichten möchten, weil der Vierbeiner mehr als nur ein Hausgenosse ist. Problemfälle, denen sich der Verein „Katzenliebe-Grenzenlos“ in Nesse verschrieben hat.


Vor allem aber hat sich der Verein zur Aufgabe gemacht, die exponentielle Vermehrung von wildlebenden Katzen zu bremsen. Nicht nur die Überpopulation ist das Problem, auch die damit verbundene Verbreitung von Krankheiten wie Katzenseuche und mehr. Auch hilft der Verein Tierhaltern, die selbst aus finanziellen Umständen nicht für die Kastration ihrer Tiere sorgen können. Der Verein unterstützt die Leute mit Vergünstigungen bei Tierärzten.


Weiterhin im Aufbau sind mehrere „Katzendörfer“, in denen sich Katzen geschützt und unter Aufsicht wohl fühlen können. Es werden kleine Katzenhäuser sowie Futter bereitgestellt. Auch um die medizinische Versorgung kümmert sich der Verein im Rahmen seiner Möglichkeiten. So ließ er 2018 insgesamt 97 Katzen kastrieren.


Aber es gibt auch Ausnahmefälle, die den recht jungen Verein (gegründet 2016) an seine finanziellen Grenzen bringen. Wie zum Beispiel aktuell die junge Jeanny, die aus katastrophalen Verhältnissen gerettet wurde. Auch wenn Katzen als robust gelten und manche Verletzungen recht gut ausheilen können, so musste ihr Bruch des Vorderlaufes in einer Tierklinik operiert werden. Kosten: 1050 Euro. Hinzu dürften noch 450 Euro für die Nachbehandlung kommen. Viel Geld, zumal die eigene Anlage in Nesse unterhalten werden muss und ständig ausgebaut wird.


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Helmut Burmann (BUM)
Wittmund
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